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        <name>DerProfitester</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-04-18T15:16:24+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Wahl zum TOP PRODUKT Februar: 4 Produktneuheiten ohne tierische Zutaten</title>
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                                            20 Hospitality Manager haben das TOP PRODUKT Februar gewählt. Gewonnen haben 4 Produkte ohne tierische Zutaten. 
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   20 Hospitality Manager haben das TOP PRODUKT Februar gewählt. Gewonnen haben 4 Produkte ohne tierische Zutaten.&amp;nbsp;Mit dieser&amp;nbsp;  Entscheidung unterstreicht die Jury, welche Bedeutung sie dem Verzicht auf tierische Produkte beimisst.   
  Für alle Produkte können     hier Muster angefragt werden ⟶.      
   Platz 1: Jackfrucht - geeignet für Burger und Geschnetzeltes   
  Die    Jackfrucht ⟶    ist schon seit langem bei Köchen eine interessante Alternative für Fleisch. Ihre faserige Konsistenz ermöglicht es, sehr einfach Fleischgerichte fleischfrei nachzukochen. Aber auch in der süßen Küche läßt sich mit der reifen Jackfrucht sehr gut arbeiten. Für Smoothies, in Desserts und auch beim Backen kann die Frucht mit ihrem exotischen Geschmack eine Bereicherung sein.&amp;nbsp;  
   Platz 2: Clever Pasta - 30% weniger Kohlenhydrate    
  Die Jackfrucht ist nicht die einzige Produktneuheit, die sich im Umfeld von bio, vegan und nachhaltig bewegt. Auch die neuen Pastasorten von     Clever Pasta ⟶     tun das. Florian Hartl spricht sogar gleich von der Pasta Revolution. Denn nichts weniger sollen seine Pastasorten aus verschiedenen Gemüsemehlen sein. Ein spezielles Verfahren ermöglicht es Gemüsemehle herzustellen und es in Form von Pasta weiterzuverarbeitet. Die neuesten Kreationen sind Blumenkohl und Rotebeete Pasta. Alles bio, vegan und mit bis zu 30% weniger Kohlenhydraten.&amp;nbsp;  
   Platz 3:&amp;nbsp;NOMOO - Premium Eis mit rein pflanzlichen Zutaten   
      NOMOO     ⟶     &amp;nbsp; bietet ein 100% natürliches Eis an, bei dem es den Gründern nur um Qualität und Geschmack geht. Dass alle Rohwaren in Bio-Qualität bezogen werden, versteht sich da von selbst. Und es gehört auch zur Grundüberzeugung der Macher von NOMOO, dass ausgezeichnete Produkte keine tierischen Zutaten benötigen, wenn intensiver Geschmack auch über rein pflanzliche Zutaten gewonnen werden kann.   
   Platz 4: LUVE - Produkte aus den einzigartigen Eiweißen der Süßlupine   
  Die heimische Süßlupine hat im Vergleich zur Soja Bohne eine Reihe von Vorzügen. So enthält sie ebenso viele wertvolle Eiweiße, aber einen um den Faktor 3 geringeren Kohlenhydrat- und Fettanteil.     Made with LUVE     ⟶      hat sich diese Vorteile zu Nutze gemacht und auf Basis der Süßlupine ein ganzes Sortiment an veganen Yoghurts entwickelt.&amp;nbsp; 
   Platz 5: Löblich - Limonade und Eistee aus heimischem Bio-Honig   
  Es wäre verwunderlich, wenn es kein Getränk unter die ersten 5 Platzierten geschafft hätte. Und tatsächlich ist ein Getränke-Newcomer ganz vorne mit dabei. Christian Loeb stellt eine Bio-Honig Zitronen Limonade her und nennt sie     Löblich     ⟶     .  Und löblich ist vorallem, dass er ausschließlich Honig von heimischen Bienen verwendet und ihm daraus ein in Süße und Säure sehr ausgewogenes Erfrischungsgetränk gelungen ist.&amp;nbsp;  
   Die Jury   
   Die Wahl zum TOP PRODUKT wurde von DerProfitester am 20. Februar in Bremen auf der Newcomer Area im Rahmen der Transgourmet Fachmesse durchgeführt. 20 vorselektierte Startups hatten die Gelegenheit ihre Produkte und Geschäftsideen 20 Juroren aus dem Hospitality Bereich jeweils 5 Minuten in Vieraugengesprächen vorzustellen.           
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                            <updated>2020-02-23T11:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Nächstes Netzwerkevent: 20. Februar Newcomer Area Bremen</title>
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                                            Am 20. Februar ist es wieder soweit. Treffen Sie 20 Newcomer mit Ihren Produkten im Rahmen der Transgourmet Fachmesse in Bremen.
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                   Am 20. Februar ist es wieder soweit. Treffen Sie 20 Newcomer mit Ihren Produkten im Rahmen der Transgourmet Fachmesse in Bremen.    
  2x im Jahr stellen wir 20 Newcomer mit Produkten für den Hospitality Markt im Rahmen der Transgourmet Fachmesse &#039;essenz&#039; vor. Dort treffen Sie Gründer und Gründerinnen und erfahren aus erster Hand mehr über die Ideen hinter den Produktinnovationen und mögliche Einsatzbereiche.    
  Die Veranstaltung findet in der Messe Bremen statt und öffnet am 20. Februar die Türen für Fachbesucher ab 10:00.   
  Um 12:00 findet ein Speed Dating statt. Dort werden 20 Mentoren jeweils 5 Minuten mit 20 Startups sprechen und sich die Produktideen präsentieren lassen. Nach 5 Minuten rückt das Startup einen Platz weiter zum nächsten Mentor.   
  Ab 17:00 wird der &#039;Publikumsliebling&#039; prämiert. Denn alle Besucher der Newcomer Area können über SMS das beste Newcomer Produkt bestimmen.   
  Die Produkte aller Aussteller können schon jetzt     hier in unserem Online-Showroom     für einen Profitest im eigenen Betrieb bestellt werden. Im Anschluß befragen wir Sie nach Ihrer Meinung.   
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                            <updated>2020-01-23T11:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Reinigungsmittel auf Wasserbasis</title>
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                                            Umweltfreundliches und wirtschaftliches Reinigen sind keine Gegensätze. Neue Reinigungsmittel auf Wasserbasis sind eine interessante Alternative.
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                   Umweltfreundliches und wirtschaftliches Reinigen sind keine Gegensätze. Neue Reinigungsmittel auf Wasserbasis sind eine interessante Alternative.   
   Wann ist ein Reinigungsmittel als &quot;nachhaltig&quot; zu bezeichnen?    Ein nachhaltiges Reinigungsmittel muß von der Rohstoffauswahl bis zum Recycling entsprechende, ökologische Standards erfüllen und im besten Fall zertifiziert sein.  
   Welche Zertifikate gibt es?    Neben dem bekanntesten Siegel Blauer Engel sind die verbreitetsten Zertifikate das EU Ecolabel, Nature Care Product, Eco Cert und Eco Garantie.  
   Welche Vorteile hat ein umweltfreundliches Reinigungsmittel?    Mittlerweile gibt es für jede Herausforderung die passende umweltfreundliche und effektive Lösung. Der größte Vorteil von unbedenklichen Inhaltsstoffen liegt in der Sicherheit für Mitarbeiter und Gäste.  
   Was ist bei nachhaltigem und zugleich wirtschaftlichem Reinigen zu beachten?    
   1. Konzentrate verwenden    Das Liefervolumen reduziert sich, denn es muss kein Wasser quer durchs Land transportiert werden und die Dosierung erfolgt nach Bedarf, womit Kosten optimiert werden können.   
   2. Einen Plan haben    Reinigungspläne und ein individuell auf Ihren Betrieb abgestimmtes Hygienekonzept mit optimalen Reinigungs- und Desinfektionsintervallen sorgen für die besten Ergebnissen und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben.  
   3. Top Equipment    Das richtige Reinigungsequipment spart viel Zeit. Ein optimal bestückter Reinigungswagen mit allen Reinigungsprodukten und Tüchern, die je Raum benötigt werden ist ein Muss. Eine vorausschauende Logistik vermeidet Leerwege und somit Zeitverluste.  
   4. Schulungen für das Personal    Regelmäßige Personalschulungen und optimierte Prozessen können den Verbrauch an Reinigungsmitteln, Energie, Wasser und Zeit erheblich reduzieren.  
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                            <updated>2019-09-15T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">5 Tipps um Nachfrage vegetarischer Gerichte zu steigern</title>
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                                            Der Gastronomie kommt eine Schlüsselrolle zu, wenn es darum geht, das Essverhalten der Konsumenten in Richtung vegetarischer Gerichte zu steigern.
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                   Der Gastronomie kommt eine Schlüsselrolle zu, wenn es darum geht, das Essverhalten der Konsumenten in Richtung vegetarischer Gerichte zu verändern, heißt es in einem Bericht des World Resources Institute.   
  Das WRI hat fünf Tipps entwickelt, die der Gastronomie zu einem höheren Absatz pflanzlicher Produkte verhelfen sollen, die schnell umsetzbar und kostengünstig sind:  
   1. Positive Eigenschaften vegetarischer Gerichte hervorheben  Pflanzliche Gerichte müssen sowohl gut schmecken als auch effektiv vermarktet werden. Formulierungen sollten den Geschmack betonen und sich auf die Herkunft beziehen. So stellte beispielsweise ein Hersteller fest, dass die Änderung des Namens von &quot;fettarmer schwarzer Bohne&quot; zu &quot;kubanischer schwarzer Bohne&quot; die Nachfrage deutlich steigerte.   2. Vegetarische Gerichte im Hauptteil der Menükarte zeigen  Restaurants sollten pflanzliche Angebote direkt neben Fleisch auf der Speisekarte anbieten und nicht in einem gesonderten Abschnitt für Vegetarier. Untersuchungen ergaben, dass durch diesen einfachen Trick mancherorts der Umsatz fleischloser Angebot um bis zu 10% gesteigert werden konnte. &amp;nbsp;  3. Größeres Angebot an pflanzlichen Gerichten!  Nur wenn die Auswahl pflanzlicher Fleischalternativen im Menü groß genug ist, läßt sich die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass die Gäste eine fleischlose Option finden. Zudem wird unterstrichen, dass pflanzliche Alternativen eine gute Wahl sind.    4. Gratis-Proben neuer Angebote auf Pflanzenbasis anbieten!  Gratis-Kostproben in Form eines Gruß aus der Küche führen Gäste an neue, pflanzliche Optionen heran und helfen Vorurteile zu überwinden.     5. Mitarbeiter als Fürsprecher gewinnen!  Empfehlungen vom Servicepersonal werden von Gästen gerne angenommen. Das trifft natürlich auch auf pflanzliche Produkte zu. Dabei sollten aber immer Geschmack und Qualität im Vordergrund stehen und nicht Belehrungen über den Nutzen für Umwelt oder Gesundheit.       
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                            <updated>2019-08-18T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Der Markt alkoholfreier Getränke boomt</title>
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                                            Wer Nicht-Alkohltrinkern als Speisebegleiter nur Wasser, Saft und Limonade anbietet, verschenkt eine wachsende Einnahmequelle.
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                <![CDATA[
                   Wer Nicht-Alkohltrinkern als Speisebegleiter nur Wasser, Saft und Limonade anbietet, verschenkt eine wachsende Einnahmequelle.   
   Welche Alternativen gibt es?   Zu den Alternativen zählen selbst gemachte Sirupe, reinsortige oder gemischte Frucht- und Gemüsesäfte, Tees, Kräuteressenzen oder Trinkessige. Aber auch die vielen neuen Bio-Limonaden zählen dazu und alkoholfreie Biere nicht zu vergessen.    Wie werden Säfte, Essenzen und Essige serviert?   Oft ist das Problem die Süße. Manche Säfte sind auch zu sättigend, oder können abführend wirken. Daher braucht es Ergänzungen, Erweiterungen, Kombinationen und neue Einfälle.    Ein Beispiel gefällig?   Moosbeerensaft, verfeinert mit Zimtblüte, Nana-Minze und Scheurebensaft gereicht zur Gewürzente mit Entenleber. (Peter Müller, Heimlich Wirt, Österreich).    Und wie sieht es mit Wein aus?   Das Angebot an alkoholfreien Weinen ist überschaubar und bisher gelingt es nur wenigen eine Übereinstimmung mit dem Original zu vermitteln. Zu nennen sind der feinwürzige »Green Pepper«, auf Basis eines niederösterreichischen Grünen Veltliners, ein zitronig-duftiger »Natureo« Muscat von Miguel Torres oder »Kolonne/0« der beiden Gründer Moritz und Philipp aus Berlin.  
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                            <updated>2019-07-14T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Müll vermeiden mit Kaffeebecher aus Kaffeesatz</title>
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                                            Hinter der Idee Kaffeebecher und Kaffeetassen aus Kaffeesatz herzustellen, steht der Gedanke der Wiederverwendung von vermeintlichen Resten.
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                 Mehrweg Kaffeebecher aus Kaffeesatz [Bild: Kaffeeform] 
  320.000 Einwegbecher stündlich!  
  Es ist kaum verstellbar, aber in Deutschland werden 320.000 Einwegbecher pro Stunde verbraucht und weggeworfen. Im Jahr sind es fast 3 Mrd Einwegbecher. Aber was tun? Am einfachsten wäre es, mann könnte den Becher gleich mitrinken oder aufessen. Und tatsächlich ist diese Idee schon umgesetzt. &#039;Coffee in a cone&#039; heißt das in Südafrika entwickelte Konzept, dass auch in Europa schon zu finden ist. Dabei wird der Cafe in eine Eiswaffel mit spezieller Schokoladenbeschichtung gefüllt. 10 Minuten hat der Kaffeeliebhaber dann Zeit, die Waffel zu leeren, bevor sie sich auflöst.&amp;nbsp;&amp;nbsp;  
  Materialinnovation aus Resten  
  Während seines Studiums in Italien hatte Julian Lechner eine Vision. Er fragte sich, was eigenlich mit dem ganzen Kaffeesatz passiert, der tagtäglich anfällt. Er begann mit Kaffeesatz zu experimentieren und es gelang ihm mit der Hilfe von Experten und Wissenschaftlern einen industriell einsetzbaren Verbundwerkstoff zu entwickeln, aus dem er als erstes Espressotassen herstellte. Das war der Startschuss für das soziale Unternehmen Kaffeeform.  
  Kaffeebecher testen  
  2017 begann Julian mit der Entwicklung eines Mehrwegbechers. Das innovative und nachhaltige Material setzt sich aus recyceltem Kaffeesatz und ausschließlich nachwachsenden Rohstoffen zusammen. Es besteht aus 40% Kaffeesatz und 60% Biopolymeren. Biopolymere sind rein natürlich und haben die Eigenschaft sich ähnlich gut formen zu lassen, wie Kunststoffe.&amp;nbsp;  
  Soziales Business  
  Kaffeeform ist ein soziales Business und arbeitet mit sozialen Werkstätten und lokalen Partner zusammen. Alle Produkte werden in Berlin entworfen und in Deutschland produziert. Um den Nachschub an Kaffeesatz braucht sich Julian nicht zu sorgen. Der Kaffeekonsum steigt weiter an.&amp;nbsp;  
  Der Kaffeesatz und die Produktion  
  Fünf Tage in der Woche wird der Rohstoff Kaffeesatz in Cafes, Restaurants, Co-Working Spaces mit Hilfe einer Fahrradflotte eingesammelt. Nach dem Eintreffen wird der Kaffeesatz sofot getrocknet. Dem getrockneten Kaffeesatz werden weitere natürliche Bestandteile hinzugefügt. Das Ergebnis ist Kaffeegranulat. Unter Druck und Hitze entstehen daraus Tassen und Becher und in Zukunft noch viel mehr.&amp;nbsp;  
    ▻1  0 Tipps Plastikmüll in der Gatronomie zu vermeiden    
  Kaffeebecher testen  
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                            <updated>2019-06-06T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Ungesättigte Fettsäuren zum Streuen für die Gastronomie</title>
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                                            Ein neues Speisefett zum Streuen vereinfacht den sparsamen Einsatz von ungesättigten Fettsäuren in der Gastronomie, vermeidet Fettspritzer und verringert Reinigungsaufwand.
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                <![CDATA[
                  Ein neues Speisefett zum Streuen vereinfacht den sparsamen Einsatz von ungesättigten Fettsäuren in der Gastronomie, vermeidet Fettspritzer und verringert Reinigungsaufwand.  
  Alle Vorteile im Überblick  
  PAUDAR liefert ungesättigte Fettsäuren in Pulverform. Dabei liegen die Vorteile auf der Hand. Das Pulver ermöglicht eine sparsame Dosierbarkeit, reduziert Fettspritzer und Fettdünste auf ein Minimum. PAUDAR ist rein pflanzlich und liefert damit ungesättigte Fettsäuren. Eine Dose ersetzt ein bis zwei Liter Bratfett und spart zusätzlich&amp;nbsp;    Verpackungsmüll    . Das Fett ist hoch erhitzbar bis 215 °C und neutral im Geschmack.&amp;nbsp;  
  PAUDAR kostenlos testen  
   ✓  weniger Fettspritzer und Küchengerüche    ✓ &amp;nbsp;weniger Filterreinigungen    ✓ &amp;nbsp;weniger Verbrauch    ✓  einfache Dosierbarkeit&amp;nbsp;    ✓  rein pflanzlich (ungesättigte Fettsäuren)  
  Nachhaltigkeit fest im Blick  
  Bei der Entwicklung von PAUDAR Bratpulver wurde von Anfang an großer Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Es kommen ausschließlich nachhaltig gewonnene Zutaten, wie RSPO-zertifiziertes Palmfett, zum Einsatz. Die gut recyclebare Pappstreudose hilft bei der sparsamen Verwendung – dies reduziert nicht nur den Müll, sondern schont auch noch das Abwasser. Da viel weniger Verschmutzung in der Küche entsteht, werden ganz nebenbei auch weniger Reinigungsmittel benötigt.  
  Mehr Umsatz mit zufriedenen Gästen  
  Die erfolgreiche Profi-Gastronomie zeichnet sich durch eine kompromisslose Kundenorientierung aus. Kunden erwarten mehr denn je perfekt zubereitete Speisen mit minimaler Wartezeit. Hinzu kommen ein unstillbares Verlangen nach Neuheiten und Trendbewusstsein. Damit Gastronomen bei dieser herausfordernden Ausgangslage erfolgreich wirtschaften können, bedarf es neuer Ideen und gut abgestimmter Prozesse in der Küche.  
  Prozesse klar strukturieren  
  Mit klaren Prozessen In der effizienten Küche müssen Ressourcen bedarfsgerecht eingesetzt und unnötige Verunreinigungen minimiert werden. Aufgrund des Mangels an gut ausgebildeten Fachkräften, müssen Hilfsarbeiter zeitaufwendig angelernt und Menüfolgen einfach umsetzbar strukturiert werden. Vollgestellte Lagerfläche und große Mengen Verpackungsmüll erschweren den organisierten Alltag zusätzlich. Zu guter Letzt wollen Kunden aus der Küche nur ihre Speisen bekommen, aber keinesfalls mit Lärm und Gerüchten belästigt werden.  
  Die Gründer  
  Die Produktentwicklung vom Speisefett zum Steuren begann mit einem Zufall: Die beiden Gründer, Johannes Schmidt und Deniz Schöne, sind beruflich eigentlich im küchenfremden Umfeld unterwegs. Das Abenteuer Start-Up begann im Nebenberuf mit dem Vertrieb von BIO-Tee. Bei einer anderen Neuproduktentwicklung stießen die beiden Gründer zufällig auf Fettpulver. Neugierig über dessen Eigenschaften dauerte es nicht lange, bis die ersten Bratversuche durchgeführt wurden. 1,5 Jahre später ist aus dieser vagen Idee ein marktreifes Produkt entstanden – PAUDAR Bartpulver!  
  PAUDAR kostenlos testen  
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            <title type="text">10 Tipps zur Vermeidung von Plastikmüll in der Gastronomie</title>
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                                            Jute statt Plastik! Kennen Sie auch noch diesen Spruch aus den 80ern? Wer hätte damals gedacht, wie brisant das Thema Plastikmüll wirklich werden würde. Hier kommen 10 Tipps, (fast) plastikfrei zu leben. Sind leicht umzusetzen und können viel bewirken.
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                <![CDATA[
                  Bild: Eislöffel zum Aufessen von Spoontainable [Bildrechte: Spoontainable]  
   Jute statt Plastik!   
  Kennen Sie auch noch diesen Spruch aus den 80ern? Wer hätte damals gedacht, wie brisant das Thema Plastikmüll wirklich werden würde. Gut, dass jeder einzelne etwas tun kann, um Plastik zu vermeiden. Hier kommen 10 Tipps, (fast) plastikfrei zu leben. Sind leicht umzusetzen und können viel bewirken.  
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      ▻ Die 10 besten Tipps, um Plastikmüll in der Gastronomie zu vermeiden!     ▻ Alternativen zu Plastik-Geschirr in Hotel und Restaurant!     ▻ Wie kommt das Plastik ins Essen?      ▻ Plastikmüll vermeiden - Die neuen EU-Richtlinien        ▻&amp;nbsp;Im Interview: Der Erfinder vom Strohhalm zum Aufessen      ▻&amp;nbsp;Produkte und Hersteller   
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   Die 10 besten Tipps, um Plastikmüll zu vermeiden!   
   Tipp 1: Beutel, Einkaufskorb und Mehrwegtüte    Es muss kein Jutebeutel wie in den 80ern sein, aber eine Einkaufstasche aus Leinen darf in keinem Hotel oder Restaurant fehlen. Mit einer wiederverwendbaren Einkaufstüte können Sie sich beim Gast auch nach seinem Aufenthalt immer wieder in Erinnerung rufen. Denn vielleicht schafft es der Beutel in die Handtasche des Gasts und ist immer dabei, wenn es zum Einkaufen geht.  
   Tipp 2: Trinkflaschen und To-Go-Becher    To-Go-Becher für Cafe oder andere Getränke entwickeln sich zum großen Umweltproblem. Eine Lösung bietet&amp;nbsp;       ▻            Recup :     Ein Pfandsystem für Mehrwegbecher, die man im Laden auffüllen lässt und dafür auch noch mit einem Rabatt aufs Getränk belohnt wird! Neben den vielen Anbietern von kompostierbaren To-go Kaffeebechern hat das junge Startup         ▻ K          affeefarm        eine geniale wie naheligende Idee entwickelt. Der Kaffeebecher ist nämlich aus Kaffeesatz und dabei sogar spülmaschinenfest. Wer seinen Gästen Lunchpakete für Ausflüge anbietet oder über einen Wellness- und Fittnessbereich verfügt, sollte über Edelstahl-Trinkflaschen nachdenken. Sie sind beliebig oft befüllbar und können wie der wiederverwendbare Beutel mit dem eigenen Branding versehen werden.  
   Tipp 3: Glas- statt Plastik    Apropos Plastikflasche: Steigen Sie auf Glas um! Eine Glasmehrwegflasche wird bis zu 50 Mal befüllt und wird danach recycelt. Die Marke Honest praktiziert eine Zwischenlösung. Sie füllt ihre&amp;nbsp;     ▻        Eistees und Bio Limonaden    in Flaschen aus 50% recyceltem Glas ab. Eine andere Alternative für die Gastronomie sind leitungsgebundene Trinkwassersysteme (z.B. von BWT, Brita). Dabei wird Leitungswasser (das in Deutschland eine hervorragende Qualität hat) aufgesprudelt und man hat sein eigenes Mineralwasser zu einem Bruchteil der Kosten. Lecker und umweltfreundlich!  
   Tipp 4: Seife am Stück auf den Gästezimmern    Die gute alte Handseife hat eine wesentlich bessere Umweltbilanz als Flüssigseife in der Miniverpackung.  
   Tipp 5: Gesundheit!    Statt Taschentücher in Plastik-Kleinverpackungen anzubieten, lieber auf Kosmetiktücher im Karton umsteigen. So lässt sich zumindest vor Ort ein wenig Plastikmüll vermeiden.  
   Tipp 6: Naturfasern statt Synthetik    Handtücher, Bademäntel, Tischdecken, Servietten aus Synthetik? Lieber nicht! Aus den Textilien können sich winzige Plastikfasern lösen. Kunstfaser-Stoffe gelten somit als eine der größten Quellen von Mikroplastik in Gewässern. Greifen Sie lieber zu Produkten aus Naturfasern wie Baumwollen, Leinen, Wolle oder Seide.  
   Tipp 7: Eis aus der Cafe Tasse    Neben den Cafe To-Go-Bechern sind auch die Eisbecher häufig aus schwer recycelbarer, beschichteter Pappe. Der Trick: Servieren Sie Ihrer Laufkundschaft das Eis in der Cafe Tasse. Sie werden überrascht sein, über die vielen positiven Reaktionen. Oder steigen sie auf die    ▻essbaren Eislöffel    des Stuttgarter Startups&amp;nbsp;  Spoontainable um.&amp;nbsp;  
   Tipp 8: Joghurt im Glas    Statt Joghurt im Plastikbecher, lieber Joghurt, Desserts und Milch im Glas auf dem Frühstücksbuffet im Hotel anbieten. Regionale Lieferanten für Gastronomie bieten längst Mehrweglösungen an. Einfach mal umhören.  
   Tipp 9: Es geht auch ohne Strohhalme!    Plastikstrohhalme sind eine echte Umweltbelastung. Eine gute Alternative: Strohhalme aus Apfeltrester, Glas, Edelstahl und Bambus. Oder einfach direkt aus dem Glas trinken!  
   Tipp 10: Plastikmüll beim Lieferanten lassen    Unnötige Verpackungen kann man direkt beim Lieferanten lassen.  
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   Alternativen zu Plastik-Geschirr!   
  In der Außengastronomie oder beim Catering für Firmenveranstaltungen erfreut sich Plastikgeschirr großer Beliebtheit. Doch Plastik ist einer der größten Umweltfeinde, die es gibt. Ab 2021 nun wird Plastikgeschirr verboten. Wie gut, dass es hervorragende Alternativen gibt.   
  Eine Innovation auf dem Markt der Einweggeschirre sind komplett kompostierbare und wasserfeste     ▻Teller aus Palmblättern     vom jungen Berliner Startup Leef Blattwerk.&amp;nbsp; Hierfür werden Palmblätter verwendet, die bereits von der Palme gefallen sind, sozusagen ein Abfallprodukt der Natur. Mit Wasser gereinigt und in Form gepresst – das ist alles. Wasserfest und auch für fettige Speisen geeignet. Ganz ohne Chemie und biologisch abbaubar.   
   Unternehmergeist hat auch Philipp Silbernagel bewiesen, als er in ein studentisches Forschungsprojekt zur Weiterverarbeitung von Apfeltrester eingestiegen ist. Entstanden ist der Superhalm, der erste        ▻St        rohalm zum Aufessen.      &amp;nbsp;&amp;nbsp;  
  Überhaupt sind aufessbare Geschirralternativen vermutlich die beste Lösung, Plastikmüll zu vermeiden. Das haben sich auch Julia und Amelie bei der Gründung von Spoontainable gedacht. Aus Keksteig und einem speziellen Herstellprozess fertigen die beiden  &amp;nbsp;         ▻     essbare Eislöffel  , mit denen sie die vielen Eislöffel aus Plastik aus den Eisdielen verdrängen wollen.&amp;nbsp;  
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   Wie kommt das Plastik ins Essen?   
  Es ist eine erschreckende Zahl: Laut einer Studie der Heriot Watt Universität in Edinburgh nehmen wir mit jeder Mahlzeit mehr als 100 winzige Plastik-Teilchen auf! Viele davon landen durch Fische und Meeresfrüchte, die durch Plastikmüll im Meer verseucht sind, auf unserem Teller. Doch Plastik-Partikel befinden sich auch in der Luft. Durch Kleidung und Textilien aus synthetischen Fasern oder Teppiche mit Kunststoff-Anteilen, die feinste Fasern abgeben, zum Beispiel. Außerdem gilt der Reifenabrieb, der beim Autofahren entsteht, als wichtige Ursache von Mikroplastik-Partikeln. So nehmen wir Plastik nicht nur mit der Nahrung auf, sondern atmen es auch ein. Tag für Tag. Welche gesundheitlichen Auswirkungen Mikroplastik auf den Menschen hat, lässt sich noch nicht absehen – doch erste medizinische Studien weisen auf eine mögliche Schädigung des Magen-Darm-Traktes und die Begünstigung von Entzündungsreaktionen hin. Die Plastikforschung nimmt Fahrt auf und wird in den nächsten Jahren ein wichtiger Bestandteil der Wissenschaft sein. Denn Plastik und seine Auswirkungen stellen eines der größten Probleme für Mensch und Umwelt dar.  
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   Die neuen EU-Richtlinien   
  Umweltschutzbehörden schlagen bereits seit Jahren weltweit in Sachen Plastikmüll Alarm, jetzt reagiert die EU in Brüssel. Ab 2021 werden bestimmte Plastik- und Styroporgegenstände in allen EU-Mitgliedsstaaten verboten. Wattestäbchen aus Kunststoff, Plastikbesteck- und Geschirr, Strohhalme aus Plastik und Essensverpackungen aus Styropor stehen dann auf dem Index. Bis zum Jahr 2029 sollen zudem 90 Prozent der Kunststoffflaschen gesammelt werden.&amp;nbsp;  
  Für die Meere könnte das Verbot fast schon zu spät kommen. Zugemüllte Strände, verendete Vögel und Meeresbewohner und Mikroplastik im Essen – Plastikmüll gefährdet Mensch und Tier, die Ausmaße sind kaum vorstellbar. Zwischen Hawaii und Kalifornien beispielsweise treibt eine Insel aus vornehmlich Plastikmüll im Ozean, die viermal (!) größer ist als Deutschland. Auf einer Fläche von 1,6 Quadratkilometern dümpeln 80.000 Tonnen Unrat, und es wird täglich mehr. So benötigt eine Plastiktüte 20 Jahre, um im Meer abgebaut zu werden, ein Styroporbecher 50 Jahre und eine Plastikflasche ganze 450 Jahre. Laurent Lebreton, Wissenschaftler und Autor der Fachzeitschrift „Scientific Reports“ hat mit niederländischen Kollegen über 1 Million Plastikproben aus dem Pazifik untersucht und weiß, wo das Problem liegt: „Es ist unser Konsumverhalten und unser Lifestyle – unsere Wegwerfgesellschaft“. Höchste Zeit also, um das Bewusstsein noch mehr zu schärfen und Plastikmüll noch konsequenter zu vermeiden. Vorbildlich: Supermärkte wie Aldi, Rewe, Penny oder Real haben Plastiktüten bereits abgeschafft. Und Projekte wie „The Ocean Cleanup“, das Plastik im Meer mit neuen Technologien großräumig einfischen will oder die Zero-Waste-Bewegung, die einen bewussteren Umgang mit Müll bis hin zur kompletten Vermeidung aufzeigt, demonstrieren, dass jeder einzelne etwas tun kann. Das neue Gesetz ist ein wichtiger Schritt in die dringend notwendige Richtung.  
      ▻ Die 10 besten Tipps, um Plastikmüll in der Gastronomie zu vermeiden!     ▻ Alternativen zu Plastik-Geschirr in Hotel und Restaurant!     ▻ Wie kommt das Plastik ins Essen?      ▻ Plastikmüll vermeiden - Die neuen EU-Richtlinien        ▻&amp;nbsp;Im Interview: Der Erfinder vom Strohhalm zum Aufessen      ▻&amp;nbsp;Produkte und Hersteller   
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                            <updated>2019-05-25T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Testbericht: Platzsparende Kindersitze</title>
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                                            Kindersitze im Restaurant müssen komfortable für die Kleinsten sein und dürfen nicht viel Platz bei der Lagerung einnehmen. Wir haben ein Familotel nach den Erfahrungen gefragt, die der Betrieb mit den neuen Sitzerhöhungen von Koru Kids gemacht hat. 
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                   Kindersitze im Restaurant müssen komfortable für die Kleinsten sein und dürfen nicht viel Platz bei der Lagerung einnehmen. Wir haben ein Familotel nach den Erfahrungen gefragt, die der Betrieb mit den neuen Sitzerhöhungen von Koru Kids gemacht hat.&amp;nbsp;   
  Das&amp;nbsp;Landgut Furtherwirt ist ein 4-Sterne-Familotel in den Kitzbüheler Alpen. Seit über fünf Monaten kommen dort im Restaurant die Kindersitze von&amp;nbsp;Koru Kids&amp;nbsp;zum Einsatz. Zuvor nutzte Wolfgang Hagsteiner klassische Hochstühle in seinem Gastronomie Betrieb. Für die bis zu 30 Stühle wurde ein kompletter Lagerraum im Keller benötigt. Aber nicht nur der hohe Platzbedarf und die Reinigung machten ihm und seinem Team zu schaffen. Es war vor allem das Verstellen der Größe für die Bügel am Bauch oder die Fußstützen mit einem Imbusschlüssel, was enorm viel Zeit und Nerven kostete. Eher zufällig ist er dann auf die Sitzerhöhungen von Koru Kids gestoßen. Das Angebot von Wolfgang Höhn von Koru Kids, die Sitzerhöhungen unverbindlich testen zu können, nahm er dankend an.  
   Zeitsparender Einsatz   
  Zunächst empfanden die Mitarbeiter den Umgang mit den Klettverschlüssen als etwas kompliziert, aber sehr schnell stellten sie eine Erleichterung im täglichen Ablauf fest. Denn die Kinder, die sich für die bunten Farben begeisterten, holten sich die Sitzerhöhungen selbst an die Tische und stellten sie auf die Stühle. So mußte nur noch die ordnungsgemäße Befestigung überprüft werden.  
   Einfache Reinigung   
  Auch die Reinigung der Sitzerhöhungen ist denkbar einfach. Die Oberfläche ist glatt und kann mit einem Tuch einfach und hygienisch abgewischt werden. Für die Gurte verwenden die Mitarbeiter des Familotels einen Trick. Die Gurte werden mit wenigen Handgriffen vom Sitz gelöst und mit in die Gläserspülmaschine gegeben. So sind sie nach wenigen Minuten desinfiziert und sauber.  
   Sicherheit und Einsatz   
  Ein weiterer Pluspunkt ist das TÜV Siegel der Kindersitze. Außerdem werden die Sitzerhöhungen in Deutschland produziert, was für Hotels und Restaurants mit regionalem Anspruch ein Vorteil ist. Die Lösungn von Koru Kids eignet sich nicht nur für die Kleinsten, sonder kann auch hervorragend für Kinder bis 6 Jahre und älter eingesetzt werden, die Kindersitze gibt es in zwei Größen.  
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                            <updated>2019-04-30T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Testbericht: Mehr Umsatz pro Gast mit HOTELSHOP.one</title>
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                                            Nicht jeder, dem ein Accessoire während eines Hotelaufenthalts besonders gut gefallen hat, erkundigt sich am Empfang nach der Bezugsquelle. Manche Gäste schrauben ab, stecken ein und nehmen mit was gefällt.
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                   Nicht jeder, dem ein Accessoire während eines Hotelaufenthalts besonders gut gefallen hat, erkundigt sich am Empfang nach der Bezugsquelle. Manche Gäste schrauben ab, stecken ein und nehmen mit was gefällt.   
    ▻&amp;nbsp;Testbericht 1: Mercure Berlin City     ▻&amp;nbsp;Testbericht 2: Ruby Hotels     ▻ Demoversion bestellen    
  Als Kavaliersdelikt gilt das Entwenden von Handtüchern und Bademänteln. Aber auf der Liste, der am meisten entwendeten Gegenständen im Hotel tauchen regelmäßig auch Fön, Lampen und sogar Matratzen auf. Es ist verständlich, dass viele Hoteliers den permanenten Schwund von Inventar als lästig bewerten. Verursacht die Neuanschaffung doch erheblichen Aufwand.  
   Hotelerlebnis verlängern   
  Der Vorgang lässt sich aber auch aus einer ganz anderen Perspektive betrachten. Jemand, der den Bademantel, das Handtuch, die Kosmetik oder eine Lampe entwendet, tut das mit dem Wunsch das Übernachtungserlebnis in Form der mitgenommenen Dinge in die eigenen vier Wände verlängern zu wollen. Manch ein Hotel hat das schon früh erkannt und versucht Shopping Lösungen aufzusetzen, um die beliebtesten Produkte dem Gast nachhause liefern zu können. Aber der Aufwand dafür ist nicht zu unterschätzen. Verhandlungen mit Lieferanten, technische Einrichtung und Hosting eines Online-Shops, Logistik und Versand gehören nicht zu den Kernaufgaben eines Hotelbetriebs.  
   Umsatz optimieren   
  Genau das hat sich HOTELSHOP.one, ein junges Unternehmen aus Stuttgart, zu Nutze gemacht und einen Service entwickelt, der das Shopping im Hotel digitalisiert und professionalisiert. Das Startup ermöglicht Hotels exklusive Hotelprodukte (Pflegeserien, Möbel, Ausstattung etc.) an den Gast zu verkaufen und damit den Gewinn pro Hotelzimmer zu steigern.  
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   Erfahrungsbericht 1: Mercure Berlin City   
  Einer der ersten, der das Potential von HOTELSHOP.one entdeckt hat ist Philip Ibrahim, Hoteldirektor des Mercure Berlin City. Über gemeinsame Freunde hat er 2016 Patrick Deseyve, einen der Gründer von HOTELSHOP.one kennengelernt und war sofort überzeugt von der Idee. Philip hatte zu der Zeit bereits mit einer eigenen ‚Kiez Corner’ experimentiert und dort lokale Produkte im Hotel angeboten. Regionalität steht bei Philip ganz hoch im Kurs. Allerdings wollen Gäste, die sich ein Andenken von ihrem Aufenthalt wünschen, dieses nicht immer nachhause transportieren. Als 2017 ein umfassender Umbau des Mercure Berlin City anstand, bot sich die Möglichkeit Leuchten von Artemide und Betten von FBF mit ins Angebot zu integrieren und die Zusammenarbeit mit HOTELSHOP.one auszubauen.  
  Das Projekt hat Philip selbst geleitet und wie er sagt vor allem genossen, weil es nicht viel zutun gab. Denn die Einrichtung war denkbar einfach und die Verhandlungen mit den Lieferanten hat in vollem Umfang HOTELSHOP.one selbst übernommen. „Obwohl Mercure keine klassische Lifestyle Marke ist, haben wir in den letzten Monaten 3 Matratzen verkauft“, zeigt sich Philip selbst erfreut vom Erfolg des Shops.  
  Die Zukunft des Shops plant Philip nicht nur regional, sondern ‚hyper local’. „Ich will die Nachbarschaft mit einbinden“, verrät er im Gespräch. Warum nicht statt Frühstück auf dem Zimmer, Frühstück zuhause anbieten und dabei auf die Möglichkeit verweisen, Wäsche im Hotel reinigen zu lassen. „Die Customer Journey muss weiter gedacht werden, als nur bis zum Erlebnis vor Ort“, ist Philip überzeugt. Dafür baut der Hoteldirektor aus Berlin auf Denkansätze von allen Mitarbeitern.  
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   Erfahrungsbericht 2: Ruby Hotels   
  Ein weiterer Early Bird bei der Nutzung von HOTELSHOP.one ist die noch junge Hotelmarke Ruby aus München mit ihrem Lean Luxury Konzept. Einfach mal was weglassen und auf das Wesentliche fokussieren. Concierge und Minibar sind in den sechs Ruby Hotels nicht anzutreffen. Dafür hochwertige Manufaktur Matratzen und Maxibars, die 24 Stunden für den Gast zugänglich sind.  
  Auch Tobias Köhler, zuständig für Marketing &amp;amp; Commerce hat seine eigenen Erfahrungen mit dem Verkauf von Hotel Accessoires gemacht. „Wir hatten eine eigene SaaS Lösung, bei der wir uns um alles selber kümmern mussten, was auf Dauer nicht machbar war. Da kam Patrick mit seiner all inclusive Lösung genau recht.“, sagt Tobias. Topseller sind die eigenen Shampoos und Showergels. Auch bei Betten und Matratzen spielen Eigenmarken eine große Rolle, die exklusiv nur im Ruby Shop erhältlich sind. Schon längst bestellen Gäste nicht nur in Verbindung mit einem Aufenthalt in einem der 6 Ruby Hotels. Die exklusiven Eigenmarken werden ganzjährig nachbestellt sowohl von Gästen als auch von deren Freunden, Bekannten und Familien. Für Tobias ist der Plan aufgegangen: Kapazitäten einsparen und gleichzeitig Kunden- und Markenbindung steigern. Als strategische Erlössäule will Tobias den Shop aber nicht verstanden wissen, sondern als Marektingtool mit interessantem Erlöspotential.  
  Für die Verlängerung der Customer Journey will Tobias die personalisierten Angebote und Services schon vor der Buchung, als ‚Buchungszündung’ weiter ausbauen. Seine Vorstellungen von Innovation fasst er mit den Worten zusammen: „Überraschen, umdenken, neue Wege gehen.“  
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                            <updated>2019-04-08T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">EU verbietet Plastikteller und Strohhalme</title>
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                                            Ein junges Unternehmen aus Deutschland hat erfolgreich einen alternativen Werkstoff entwickelt und dafür von uns im Februar in Hannover den deutschen Foodservice Award 2019 erhalten. Gratulation!
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                   Bestimmte Plastikprodukte wie Einweggeschirr und Strohhalme dürfen in der EU zukünftig nicht mehr verkauft werden. So hat es das Europäische Parlament in Straßburg beschlossen.&amp;nbsp;Ein junges, deutsches Unternehmen hat erfolgreich einen alternativen Werkstoff entwickelt.   
  Vom europäsichen Markt verschwinden sollen ab 2021 nur Produkte, für die es bereits Alternativen gibt. Für Plastikflaschen gilt: Bis 2025 müssen sie mindestens zu 25 Prozent aus recyceltem Material bestehen.  
   Ganz ohne Plastik geht es noch nicht?!   
  Der vollständige Verzicht auf Plastik ist aber nicht in allen Bereichen die beste Lösung. Für Schalen, Becher, Trinkhalme oder Servietten gibt es bereits viele Alternativen. Bei Verpackungsmaterialien, insbesondere solchen, die ein Produkt auf längeren Transporten vor Fremdstoffen schützen sollen, gibt es noch wenige praktikable Lösungen. Während das geplante EU-weite Verbot von Trinkhalmen geholfen hat, das Thema mehr in die Öffentlichkeit zu tragen, sollte das Thema nicht überreguliert werden. &quot;Denn was am Ende wirklich nachhaltig oder nur ‚greenwashed’ ist, ist in vielen Fällen nicht eindeutig zu sagen&quot;, erklärt&amp;nbsp;Philipp Silbernagel, einer der es Wissen muss. Philipp ist Mitgründer der wisefood GmbH, ein echter Early Bird bei der Suche nach alternativen Werkstoffen zu Plastik.  
   Es braucht Erfindergeist   
  Aus einem im Jahr 2015 durchgeführten, studentischen Forschungsprojekt am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist die Idee zur Weiterverarbeitung von Apfeltrester entstanden. 2017 war das Gründerteam um Konstantin Neumann und Philipp Silbernagel überzeugt davon, aus Apfeltrester einen Trinkhalm zum Aufessen produzieren zu können. Sie erwarben die Ergebnisse des Forschungsprojekts und gründeten die wisefood GmbH. Wie schwierig es ist neue Materialien soweit zu entwickeln, damit sie den Anforderungen in der Praxis standhalten, erläutert Mitgründer Philipp Silbernagel. Zunächst ist da die Stabilität des Trinkhalms, die sowohl in kalten als auch warmen Getränken sichergestellt werden muss. Bei ihrem Auftritt im letzten Jahr in Die Höhle der Löwen hatte der Halm noch eine Stabilität von 2 Minuten. „Das war den Löwen zu wenig. Denn sie suchen marktreife Produkte,“ so die Erfahrung von Philipp. „Trotzdem hat der Auftritt viel gebracht. Denn der Auftritt hat dem Thema mehr Öffentlichkeit gegeben und uns die Weiterentwicklung erleichtert,“ sagt Philipp. Heute steht der Halm 60 Minuten, weil dem Produkt neben Apfeltrester auch Getreide beigemischt wird. Eine weitere Herausforderung war die Bruchfestigkeit beim Schneiden der Halme. Auch hier wurde lange getüftelt, bis eine Lösung gefunden wurde. Und die Arbeit hat sich gelohnt. Im Februar hat der Superhalm am&amp;nbsp;   Profitester-Pitch in Hannover   &amp;nbsp;teilgenommen und als Sieger eine Listung bei Transgourmet erhalten. Die Juroren aus Gastro, Hotel und Gemeinschaftsverpflegung waren überzeugt von der Marktreife des Produkts.  
   Bewusstsein schaffen   
  Nachhaltigkeit und insbesondere die Vermeidung von Plastik waren auch auf&amp;nbsp;allen Fachmessen in 2019 das bestimmende Thema. Nicht erst seit dem EU-Vorstoß hinterfragen immer mehr Menschen in Deutschland den Umgang mit Plastik und den eigenen Konsum. Das ist auch den Herstellern nicht entgangen, die nun Antworten für ihre Produkte liefern müssen.&amp;nbsp;Auf internationaler Ebene kommt Deutschland hier eine Vorreiterrolle zu. Denn wer sich im Urlaub mal an den Stränden von sogenannten Schwellenländern, aber auch Industrienationen umsieht, stellt schnell fest, dass das Bewusstsein noch längst nicht überall auf der Welt angekommen ist.  
  Wie schnell Gastronomen und Hoteliers sich diesem Zeitgeist mit ihrem Angebot anpassen, wird sehr stark von den damit verbundenen Kosten abhängen. Während die einen längst den Marketing und Image Effekt für sich und ihren eigenen Betrieb entdeckt haben, sind viele noch am Zweifeln, ob ein nachhaltigeres und hochpreisigeres Ersatzprodukt nicht doch am Ende das Betriebsergebnis schmälert. Das letzte Wort dabei wird vermutlich der Gast haben, der schon heute Betriebe nach deren Umgang mit dem Thema Nachhaltigkeit auswählt.  
   Fazit   
  Der Erfolg im Kampf gegen Plastikmüll muss an mehreren Stellen ansetzen. Der Konsument kann mit einem bewussteren Umgang seinen eigenen Verbrauch sofort beeinflussen. Die Politik kann mit gezielten Aktionen für mehr Öffentlichkeit sorgen und Anreize für die Erforschung und Entwicklung von Alternativen schaffen. Die Industrie ist bei der zügigen Weiterentwicklung von noch nicht marktreifen Lösungen gefordert.  
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                            <updated>2019-03-27T12:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Neues Gastrokonzept löst Krebsplage in Berlin</title>
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                                            Gewonnen hat den diesjährigen Gastro Gründerpreis auf der Internorga ein Konzept aus München mit sozialem Hintergrund. Für am meisten Unterhaltung hat aber ein Team aus Berlin gesorgt. Denn was die drei Berliner da auf der Bühne präsentiert haben, kam manchen Anwesenden bizarr...
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                   Gewonnen hat den diesjährigen Gastro Gründerpreis auf der Internorga ein Konzept aus München mit sozialem Hintergrund. Für am meisten Unterhaltung hat aber ein Team aus Berlin gesorgt. Denn was die drei Berliner da auf der Bühne präsentiert haben, kam manchen Anwesenden bizarr und genial zugleich vor.&amp;nbsp;&amp;nbsp;   
  Es ging gleich gut los für HOLYCRAB. Bei der Anmoderation durch Tim Mälzer bekamen die Berliner ihr Fett ab. Denn Tim Mälzer bekannte sich dazu, das luftleere Gerede der Berliner Startup-Szene zur Nachhaltigkeit satt zu haben. Und der Nachhaltigkeitsgedanke spielt auch bei HOLYCRAB eine große Rolle. Aber ganz anders, als in anderen Fällen.&amp;nbsp;  
   Worum es geht   
  Es kommt immer wieder vor, dass sich Tierarten über Frachtgut oder Container sehr weit von ihrem eigentlichen Lebensraum entfernen und an ihrem neuen Zuhause erheblichen Schaden anrichten. So geschehen in Berlin. Dort hat sich seit zwei Jahren der Rote Amerikanische Sumpfkrebs in den Parkanlagen offenbar komfortabel eingerichtet. Denn wegen fehlender Fressfeinde wächst der Bestand rasant. An regnerischen Tagen ist es keine Seltenheit mehr, wenn einem die roten kleinen Krebse über den Weg flitzen.&amp;nbsp;Da in Deutschland nicht jedes Tier für den Verzehr in der Gastronomie freigeben ist, konnte auch der Rote Amerikanische Sumpfkrebs nicht einfach aufgesammelt und zum Verzehr angeboten werden. Denn geniessbar ist er allemal. In seiner Heimat im Süden der USA ist er sogar eine Delikatesse. Wegen möglicher Belastungen durch z.B. Schwermetalle musste der neue Bewohner erstmal überpüft werden, bis er letztendlich für den Fang und den Verzehr freigegeben wurde. Und er ist&amp;nbsp;nicht das einzige Schalentier, das die hiesigen Ökosysteme unsicher macht. Neben dem Roten Amerikanischen Sumpfkrebs haben sich in und um Berlin außerdem die Chinesische Wollhandkrabbe, der Kamberkrebs und weitere invasive Tier- und Pflanzenarten einquartiert.  
   Die Idee   
  In Zeiten, in denen die Diskussion über alternative Eiweisslieferanten fast täglich geführt wird, haben sich drei Berliner Gründer die Frage gestellt, ob die Krebstiere nicht das Zeug zum neuen lokalen Superfood haben. Warum nicht den Menschen an die Stelle des natürlichen Fressfeindes stellen und die Plage auf die natürlichste aller Arten lösen. Gedacht, getan. HOLYCRAB verarbeitet ausschließlich lokale und saisonale Zutaten in Bio Qualität. Und auch im Pflanzenreich finden sich einige Kandidaten, die nicht in unser Ökosystem gehören, aber ausgezeichnet schmecken. Das Alleinstellungsmerkmal des Gastrokonzept ist damit klar und hat der klassischen Dimension von lokal und bio eine weitere hinzugefügt.  
  Der Start von HOLYCRAB ist für das Frühjar 2019 geplant.&amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2019-03-20T12:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Cannabis voll im Trend</title>
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                                            Immer mehr Food-Gründer experimentieren mit Hanf. Limonaden und Riegel sind nur zwei Beispiele für Kreationen mit Hanf. Dabei ist es in vielen Fällen nur der Name, der dem Produkt zusätzliche Energie verleiht.
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                   Immer mehr Food-Gründer experimentieren mit Hanf. Limonaden und Riegel sind nur zwei Beispiele für Kreationen mit Hanf. Dabei ist es in vielen Fällen nur der Name, der dem Produkt zusätzliche Energie verleiht.   
  Seit März 2017 können Ärzte in Deutschland Patienten Cannabis auf Rezept verschreiben. Seitdem tauchen immer wieder Gerüchte über die Legalisierung von Hanf oder Cannabis in Deutschland auf. Wahr aber ist, dass das Inverkehrbringen THC-haltiger Produkte weiterhin verboten und der Besitz illegal ist. Dabei reichen 0,1 Gramm aus, um sich strafbar zu machen. Allerdings gibt es Toleranzgrenzen, die in verschiedenen Bundesländern unterschiedlich ausgelegt werden.  
  Bisher ist eine Gesetzesänderung nicht in Sicht. Aber es gibt einige wenige Ausnahmen, die&amp;nbsp;den privaten Anbau von Cannabis zu medizi­ni­schen Zwecken regeln. Diese Erlaub­nisse erteilte bislang das BfArM.  
  Landwirten, die im Besitz einer Sondergenehmigung sind, ist es erlaubt Cannabis Sorten mit stark verringertem THC-Gehalt anzubauen. Außerdem entschied 2014 das Kölner Verwaltungsgericht, dass es&amp;nbsp;Schwer­kranken unter ganz bestimmten Voraussetzungen erlaubt ist, Cannabis anbauen.  
  Für Verwirrung sorgt, dass der Konsum nicht ausdrücklich verboten ist. Aber der Anbau, die Herstellung, der Handel, die Einfuhr, die Ausfuhr und Abgabe, die Veräußerung sowie sonstige Inverkehrbringung und Erwerb sowie Besitz sind strafbar.&amp;nbsp;Am härtesten geht der Gesetzgeber gegen den Handel mit Cannabis vor. Der Besitz von einigen Pflanzen für den Privatgebrauch wird hingegen nur mit einer Geldbuße belegt.&amp;nbsp;  
  Einige Länder in Europa sind bei der Legalisierung von Cannabis deutlich weiter als Deutschland. Die Niederlande betreiben schon seit vielen Jahren die bekannten Coffee-Shops, in denen der Erwerb und der Konsum gestattet ist.&amp;nbsp;Tschechien ist, wenn es um den Besitz privat erlaubter Mengen geht, noch liberaler als die Niederlande. 15 Gramm werden in Tschechien toleriert. In Belgien ist der Besitz von&amp;nbsp;3 Gramm entkriminalisiert. Die Schweiz geht mit dem Thema ähnlich wie Deutschland um. Überhaupt fällt in vielen Ländern Europas auf, dass es eine nicht klare Linie zwischen erlaubtem, geringem, privatem Konsum und illegalem Besitz gibt. Nur Frankreich bezieht klar Stellung. Hier wird Besitz und Konsum, egal in welchen Mengen, strengstens geandet.&amp;nbsp;  
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                            <updated>2019-02-13T12:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Plastik Strohhalme ersetzen</title>
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                                            3 Milliarden Plastikstrohhalme landen weltweit täglich im Müll. Der Trinkhalm zum Aufessen ist die umweltfreundlichste Alternative zum Plastik-Strohhalm. 
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                   3 Milliarden Plastikstrohhalme landen weltweit täglich im Müll. Der Trinkhalm zum Aufessen ist die umweltfreundlichste Alternative zum Plastik-Strohhalm.&amp;nbsp;   
  MADE IN GERMANY - Die Firma wisefood produziert den&amp;nbsp;Superhalm in Deutschland und setzt dafür ausschließlich auf nachwachsende Rohstoffe. Neben Getreide wird Apfeltrester, ein Nebenprodukt aus der Apfelsaftproduktion verwendet. Die Rohstoffe werden sorgfältig ausgewählt und sind von höchster Qualität.&amp;nbsp; Der Superhalm bleibt 60 Minuten im Getränk stabil und kann nach dem Trinken gegessen werden. Der Halm schmeckt süß-sauer, ist knusprig und gibt keinen Geschmack an das Getränk ab. Wer sich selbst überzeugen will, kann den Superhalm     hier für einen kostenlosen Test bestellen    .   
  Außer dem Trinkhalm zum Aufessen gibt es auch noch eine Reihe weiterer Alternativen: Strohhalme aus Papier, Bambus, Glas und Edelstahl können helfen, die Verschmutzung der Meere durch Plastik zu stoppen.&amp;nbsp;  
   Strohhalme aus Bambus   
  Bambus wird gerne in der Produktion nachhaltiger Produkte eingesetzt. Er wächst schnell nach, wirkt antibakteriell und ist biologisch abbaubar. Allerdings lässt sich der Halm nicht mehrfach verwenden. Denn eine maschinelle Reinigung ist nicht möglich. Auch hat Bambus einen relativ starken Eigengeschmack.&amp;nbsp;Damit ist klar, dass der Halm nur bedingt für den Einsatz in der Gastronomie geeignet ist.&amp;nbsp;  
  Vorteile vom Bambusstrohhalm   - Naturmaterial   - Antibakterielle Wirkung   - Bruchsicher   - Biologisch abbaubar  
  Nachteile vom Bambusstrohhalm   - Kurze Lebensdauer   - Starker Eigengeschmack   - Nicht spülmaschinenfest   - Getränkerückstände ziehen in den Bambus ein  
   Strohhalm aus Edelstahl   
  Edelstahl ist in jeder Profi-Küche das bevorzugte Material. Die glatten Oberflächen sind einfach und hygienisch zu reinigen. Das trifft auch für den Trinkhalm zu. Aber Achtung bei Heißgetränken! Das Metall der Halme wird sehr schnell heiß, was aber kein Ausschlußkriterium für den professionellen Einsatz im Gastgewerbe darstellen sollte.&amp;nbsp;  
  Vorteile vom Strohhalm aus Edelstahl   - lange Lebensdauer   - Spülmaschinengeeignet   - Bruchsicher   - Hygienisch   - Recyclebar  
  Nachteile vom Strohhalm aus Edelstahl   - Heizt sich auf   - Metallischer Geschmack  
   Strohhalm aus Glas   
  Strohhalme aus Glas konnten Profitester in 2018 hier testen. Auf den ersten Blick scheint Glas das perfekte Material für einen Trinkhalm zu sein. Sie lassen sich gut reinigen und auch die nötige Bruchfestigkeit kann Glas heute liefern. Im Praxistest ist Glas trotzdem durchgefallen. Denn die hochwertig anmutenden Halme wecken Begehrlichkeiten bei den Gästen und werden oft mitgenommen. Das macht sie wegen des hohen Anschaffungspreises unwirtschaftlich für den Gastronom.&amp;nbsp;  
  Vorteile vom Strohhalm aus Glas   - Spülmaschinengeeignet   - Hygienisch    Nachteile vom Strohhalm aus Glas   - nicht bruchsicher   - wird gerne mitgenommen  
   Strohhalm aus Papier   
  Der Papierstrohhalm ist besser geeignet als man denkt. Vorausgesetzt sie sind aus einem Papier gefertigt, was die nötige Stabilität bietet. Leider ist die Produktion von Papier Strohhalmen sehr ressourcenintensiv. Und wenn dann auch noch bunte Farben und Muster ins Spiel kommen, verliert der Halm seine Nachhaltigkeit.&amp;nbsp;  
  Vorteile vom Strohhalm aus Papier   - biologisch abbaubar   - bruchsicher   - recyclebar  
  Nachteile vom Strohhalm aus Papier   - Einweg   - hoher Ressourcenaufwand  
   Die Nudel   
  Ob der Einsatz ein lange Makkaroni als Halm zu verwenden ein ernstzunehmender Vorschlag ist, sollte jeder für sich entscheiden. Richtig ist, dass sich die Nudel für alle Getränke sehr gut eignet. Ausgenommen sind nur dickflüssige Smoothies. Die Nudel ist geschmacksneutral, biologisch abbaubar, und sie muss faktisch nicht entsorgt werden.  
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                            <updated>2019-02-11T12:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Nationale Listung zu gewinnen</title>
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                                            Aus über 100 Bewerbern haben sich 21 Newcomer für das Finale um den Foodservice Award 2019 in Hannover qualifiziert. Dem Gewinner winkt eine nationale Listung bei Deutschlands größtem Speziallieferanten Transgourmet.
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                <![CDATA[
                   Aus über 100 Bewerbern haben sich 21 Newcomer für das Finale um den Foodservice Award 2019 in Hannover qualifiziert. Dem Gewinner winkt eine nationale Listung bei Deutschlands größtem Speziallieferanten Transgourmet.   
   Schon zum dritten Mal konnten sich Newcomer mit ihren Produkten bei  DerProfitester  für einen Ausstellerplatz auf der Hausmesse von Deutschlands größtem Speziallieferanten Transgourmet bewerben. Über 100 Hersteller haben sich beworben und wurden von einer hochkarätig besetzen Jury von Experten aus Hotel, Gastro und Gemeinschaftsverpflegung gesichtet. Aber über den Gewinner wird am 21. Februar in Hannover nicht alleine ein Jury entscheiden. In das Votum fliessen auch die Meinungen von Profis ein, die die Produkte im Vorfeld der Messe im eigenen Betrieb testen konnten.&amp;nbsp;   
    Es wird gepitcht    
   Die 5 besten Newcomer müssen in Hannover zum Pitch antreten. Dabei müssen sie ihr Produkt 6 Minuten lang vor 6 Juroren vorstellen und erläutern, welches Problem damit im Markt adressiert und gelöst werden soll. Im Anschluß an jeden Pitch erhalten die Juroren die Gelegenheit kritische Fragen zu stellen.   
    Nationale Listung    
  Der beste Pitch wird mit dem Foodservice Award 2019 belohnt. Und der hat es in sich. Denn der Gewinner erhält eine nationale Listung bei der Transgourmet und kann mit Bestellungen von großen, namhaften Betrieben aus dem Außer-Haus-Markt rechnen.&amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2019-01-15T12:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Regionale Quinoa aus Deutschland</title>
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                                            Der Trend, vor allem regionale Produkte in der Gastronomie zu verwenden, ist nicht neu. Neu allerdings sind Versuche, Produkte aus Übersee auch in Europa anzubauen oder zu produzieren. 
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                   Der Trend, vor allem regionale Produkte in der Gastronomie zu verwenden, ist nicht neu. Neu allerdings sind Versuche, Produkte aus Übersee auch in Europa anzubauen oder zu produzieren. Dabei hängt der Erfolg nicht nur vom Engagement der Landwirte und Produzenten in Deutschland ab, sondern auch von neuen Züchtungen oder Produktionsmethoden, die ohne Genmanipulation auskommen. Zwei Beispiele stellen wir hier vor.&amp;nbsp;   
  Quinoa ist das beliebteste Superfood am Frühstücksbuffet. Ob Müsli, Joghurt oder Obstsalat, die proteinhaltigen Samen passen zu fast allem. Die Kehrseite der Beliebtheit ist allerdings weniger bekannt. Durch die enorm gestiegene Nachfrage sind die Preise für Quinoa in den letzten 10 Jahren um das zehnfache gestiegen. Die Bewohner der Anbauregionen in Südamerika, für die Quinoa ein Grundnahrungsmittel ist, können sich die Samen nicht mehr leisten. Das gestiegene Ernährungsbewußtsein bei uns führt zu steigendem Verzehr von Pommes Frites in den Erzeugerländern. Hinzu kommt die rasante Industrialisierung der Produktion. Anbauflächen werden erweitert, dringend notwendige Brachen nicht eingehalten und die Böden verlieren ihre Fruchtbarkeit. Das Ergebnis sind schlechte Erträge.&amp;nbsp;  
  Die Lösung liegt auf der Hand: Quinoa in Deutschland anbauen. Vor einigen Jahren ist es Instituten gelungen, ohne Genmanipulation Sorten zu züchten, die auch im mitteleuropäischen Klima angebaut werden können. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Den die neuen Quinoa Sorten haben weniger Bitterstoffe und können sogar als Vollkorn angeboten werden.&amp;nbsp;  
  Fehlt nur noch eine Vermarktungsplattform. Denn die Anbauflächen sind noch relativ klein und der Zugang zum von ausländischen Anbietern dominierten Markt ist schwierig. Ein Unternehmer aus Augsburg stellt sich dieser Herausforderung. In einem Online-Shop bietet er ausschliesslich regional angebautes Quinoa und verspricht, jeden Landwirt persönlich zu kennen. Damit wird die einwandreie Qualität gesichert.&amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;  
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                            <updated>2018-11-11T12:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Techno-Pitch im Bayerischen Hof</title>
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                                            6 Innovationen für die Hotellerie haben am 10. Oktober in der Palais Halle im Bayerischen Hof um den UPGRADE-Award 2018 gepitcht.
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                   6 Innovationen für die Hotellerie haben am 10. Oktober in der Palais Halle im Bayerischen Hof um den &#039;UPGRADE&#039; Award 2018 gepitcht.&amp;nbsp;   
  Mit der Auszeichnung &#039;UPGRADE&#039; will das Team von DerProfitester Hotel-Technologien auszeichnen, die die Betriebsleistung und das Gästeerlebnis nachhaltig upgraden. Der Award wurde zum ersten Mal am 10. Oktober im Rahmen des     Hotelforum     im Bayerischen Hof in München verliehen. 6 Kandidaten wurden nominiert und haben vor einer hochkarätig besetzten Jury aus Hotel, Handel und Industrie gepitcht.&amp;nbsp;  
  Alle Finalisten haben gezeigt, dass sie nicht zum ersten Mal auf einer Pitchbühne stehen. Die vorgegebenen 6 Minuten Slots für die Produktvorstellungen wurden perfekt eingehalten. Das war fast schon bedauerlich, hatte DJ Hansi doch die Aufgabe, die Pitchteilnehmer mit satten Beats nach 6 Minuten von der Bühne zu holen. Bei der Auswahl der Finalisten wurde darauf geachtet, dass Hard- und Softwarelösungen gleichermaßen vertreten waren. Der Schlaf-Cube von  sleeperoo  ermöglicht ein ganz neues Übernachtungserlebnis an Orten, an denen für gewöhnlich keine Hotels stehen.  Jeeves&amp;nbsp; bewegt sich autonom durch das Hotel und kann mittels WLAN-Schnittstelle sogar Aufzug fahren.  UpsellGuru &amp;nbsp;bietet Hoteliers eine Lösung, wie kostenlose Zimmerupgrades durch ein Bieterverfahren ersetzt und Zusatzerlöse geschaffen werden.  Hotelhero  will mit seiner Lösung kleineren Betrieben helfen, Durchblick bei der Auswahl der notwendigen IT- und Softwareinfratstruktur zu behalten. Auch  Gronda &amp;nbsp;will helfen, einen Überblick zu schaffen, und zwar bei der Personalsuche. Über 25% der Stellenvermittlungen im Hospitality Markt laufen laut Gronda über eigene, professionelle Netzwerke.&amp;nbsp;  
   And the winner is...   
  Über alle Lösungen haben die 4 Jury-Mitglieder über eine Stunde lang beraten. Die besten Zukunftsaussichten haben sie bei&amp;nbsp; HOTELSHOP.one  ausgemacht. Dahinter steckt eine simple, aber überzeugende Idee das Übernachtungserlebnis für Gäste shoppable zu machen. Bisher wurden Bademäntel gerne entwendet. Jetzt können Hotelmatratzen, Dekoelemente oder Kosmetika im hoteleigenen Online-Shop direkt vor Ort bestellt werden. Topseller sind Hotelkissen, hat uns Patrick Delseyve, einer der Gründer verraten. Die Jury hat ihre Wahl damit begründet, dass Hotels mit Hilfe von HOTELSHOP.one ihre Wertschöpfungskette verlängern, Kundenbindungen aufbauen und Markenerlebnisse festigen können.&amp;nbsp;  
   Anmeldung UPGRADE-Award 2019   
  Auch für 2019 suchen wir wieder smarte Lösungen für Hotel, Gastronomie und die Gemeinschaftsverpflegung. Für die Teilnehmer stehen 5 Mentoring-Sessions mit führenden Unternehmen aus der Branche zur Verfügung. C-Level Coachings und Demo-Days in verschiedenen Betrieben vor Ort runden die Vorbereitungen auf das Finale am 9. Oktober im Bayerischen Hof in München ab. Anmeldeschluss ist der 10. März.     [Zur Anmeldung]      
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                            <updated>2018-10-11T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Balis hat die Besucher überzeugt</title>
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                                            Die höchste Ehre für ein Produkt ist eine Auszeichnung direkt von den Verwendern. Und genau das ist BALIS auf der Newcomer Area im Rahmen der Transgourmet Fachmesse in Augsburg gelungen. 
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                   Die höchste Ehre für ein Produkt ist eine Auszeichnung direkt von den Verwendern. Und genau das ist BALIS auf der Newcomer Area im Rahmen der Transgourmet Fachmesse in Augsburg gelungen.&amp;nbsp;   
  An zwei Tagen konnten sich 3.000 Fachbesucher an den Ständen von 120 Ausstellern über Neuheiten informieren. Ein besonderer Höhepunkt war die Newcomer Area im Eingangsbereich. Im Vorfeld der Messe konnten sich Startups und Manufakturen für einen von 18 Newcomer Ständen bewerben. Alle Bewerber mussten sich dafür einem Profitest unterziehen. 20 Gastroprofis konnten Produktmuster im eigenen Betrieb testen und ihre Meinungen abgeben. Die Bewertungen sind in die Vergabe der Newcomer-Plätze eingeflossen.&amp;nbsp;  
  Aber damit nicht genug. Denn auf der Messe ging es gleich weiter. Mit eigens für die Newcomer Area gedruckten Profitester-Dollars konnte jeder Besucher an den Ständen der Gründer und Hersteller seine Meinung kundtun. Dabei sollten die Besucher ankreuzen, wie sehr sie das Produkt überzeugt und ob sie eine Listung bei der Transgourmet wünschen. 1.200 Dollarnoten wurden abgegeben. 136 Dollarnoten hat Jasmin Redweik für ihren Basilikum Ingwer Drink  BALIS  eingesammelt und damit die Abstimmung knapp vor dem Cold Brew von  Lycka  gewonnen. Den dritten Platz haben die Balsamico Kreationen von  Acetaia Terra del Tuono  belegt.  
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2018-09-23T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wahl zum besten Newcomer 2018</title>
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                                            Vom 11. - 12. September haben sich Gastroprofis auf der Transgourmet Fachmesse in Augsburg getroffen. Ein großer Marktplatz in der Mitte der Messehalle war der zentrale Treffpunkt für Einkäufer, Aussteller und Besucher. Ein Höhepunkt der zweitägigen Messe war die von DerProfit...
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                <![CDATA[
                   Vom 11. - 12. September haben sich Gastroprofis auf der Transgourmet Fachmesse in Augsburg getroffen. Ein großer Marktplatz in der Mitte der Messehalle war der zentrale Treffpunkt für Einkäufer, Aussteller und Besucher. Ein Höhepunkt der zweitägigen Messe war die von DerProfitester durchgeführte Newcomer Area, für die sich im Vorfeld 18 Neuheiten qualifizieren konnten.   
  Die Neugierde der Besucher war groß, als sich pünktlich um 10 Uhr die Türen der Messe Augsburg öffneten. Sofort strömten die Besucher in die Halle und staunten nicht schlecht, als sie Teller und Schalen aus   frittierten Kochbananen   zu sehen bekamen. Im ersten Moment ungewöhnlich, im zweiten Moment eine mehr als geniale Idee von Crunchysano. Die aus Kolumbien stammenden Produkte helfen die Abfallmengen in der Gastronomie zu verringern und sind außerdem auch für Allergiker verträglich.&amp;nbsp;  
   Was qualifiziert einen Bohnenkaffee für eine Newcomer Area? Der Herstellungsprozess!   Solino ist der erste Kaffee  , der zu 100% in Äthiopien hergestellt wird. Vom Anbau, über die Ernte bis zur Verpackung. Auch die Etiketten werden lokal gedruckt. Damit wurden bereits über 100 qualifizierte Arbeitsplätze vor Ort geschaffen. Hinter diesem Projekt steckt Felix Ahlers von Frosta. Er hat ein Sabbatical für den Aufbau des Projekts eingelegt.   
  Weiter gehts mit zwei Cold Brew Getränken, dem großen Trend aus den USA.   Lycka   aus Hamburg versucht sein Glück (Glück heisst auf schwedisch &#039;lycka&#039;) mit der puren Variante. Melitta setzt mit   ffeel:   auf die Zugabe von Superfruits, die dem Getränk einen frischen Geschmack geben sollen. Melitta hat dafür ein eigenes Team in Berlin installiert, weit weg von der Firmenzentrale.  
  Zu den Trends bei Erfrischungsgetränken gehören auch Ingwer und Basilikum. Was liegt da näher, als beides miteinander zu kombinieren. Aber das war nicht der Hauptgrund für Balis, wie uns die Gründerin Jasmin Redweik erzählte.   Balis   wurde für die zeitsparende Zubereitung eines Gin Basil Smash kreiert. Aber wir sind der Meinung, dass sich das Basilikum-Ingwer Getränk auch sehr gut als nicht alkoholisches Erfrischungsgetränk eignet.&amp;nbsp;  
  Gleich daneben präsentierte sich ein Joghurt Smoothie Mix.    Danone    hat seine neue Kreation Yoothie getauft. Der Hersteller selber will aber gar nicht auf der Verpackung erscheinen und hofft so auf eine Platzierung im Smoothie-Regal statt in der Kühltheke bei Joghurt-Drinks.  
   Anders bei   Pfanner  . Vielen ist die Firma aus dem Voralberg in Österreich als Lieferant von Säften bekannt. Umso erstaunlicher, dass am Neuheitenstand keine Säfte zu finden waren. Hochprozentiges stand dort: Gin, Whisky und Rum. Und streng genommen dürften diese Getränke gar nicht bei den Neuheiten stehen. Denn Pfanner ist schon seit über 100 Jahren in der Spirituosenfabrikation aktiv. Doch das wissen in Deutschland nur wenige.   
  Einer der Highlights auf der Messe war der   Balsamico   Stand von&amp;nbsp; Acetaia Terra del Tuono. Ein Familienunternehmen, das mit Leidenschaft und Begeisterung von der ganzen Familie geführt wird. Balsamico als Kugel zum Raspeln, Balsamico Perlen, Kaffee aus der Sprühflasche - hier scheint Erfindung zum Tagesgeschäft zu gehören.   
   Auch&amp;nbsp;  mymuesli  &amp;nbsp;war unter den Ausstellern. Die Erfolgsstory von mymuesli dient vielen Foodies als Vorbild für das eigene Vorgehen. Jetzt wollen die Müslimacher mit einer eigenen Produktlinie in das Gastgewerbe. In Augsburg hatte mymuesli praktische 2go Becher und ganz neue Müsliriegel dabei.   
   Qualität hat seinen Preis. Das mit qualitativ hochwertigen Produkten aber auch sparsamer umgegangen werden kann und zumindest ein Teil der Mehrkosten beim Verbrauch eingespart wird, haben wir von   Lebensbaum   gelernt. Die hohe Intensität der Gewürze in Bio Qualität soll den Verbrauch um bis zu 30% senken.&amp;nbsp;   
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                            <updated>2018-09-17T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">&quot;Das Produkt ist nicht lieferbar&quot;</title>
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                                            Noch nie gab es so viele Innovationen im Food Markt. Die Kreativität der Gründer scheint grenzenlos und der Glaube von Investoren an das Potential in diesem Segment ist ungebrochen. Doch der Großhandel tut sich schwer mit der Flut an Neuheiten.
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                   Noch nie gab es so viele Innovationen im Food Markt. Die Kreativität der Gründer scheint grenzenlos und der Glaube von Investoren an das Potential in diesem Segment ist ungebrochen. Doch der Großhandel tut sich schwer mit der Flut an Neuheiten.&amp;nbsp;   
     Die meisten Food Startups beginnen damit, ihre Produkte im&amp;nbsp;Direktvertrieb anzubieten. Ein Online-Shop ist schnell aufgesetzt und der Versand schnell organisiert. Das gilt zumindest für nicht kühlpflichtige Produkte. Doch dabei haben viele Gründer die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Denn was für den Endverbraucher funktionieren kann, ist für die Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung keine Lösung. 88% der Gastronomen lehnen laut einer Umfrage von DerProfitester eine Bestellung in einem Online-Shop ab. Über 60% geben an, ein Produkt solange nicht beziehen zu wollen, bis es bei einem ihrer gewohnten Händler verfügbar ist.  
     Eigentlich eine gute Nachricht für den Großhandel. Umso erstaunlicher, dass es nur sehr wenige Produkte bis zu einer Listung schaffen und der Großhandel bis heute von der anhaltenden Dynamik im Food Markt überfordert scheint.&amp;nbsp;Zwar haben viele Händler Programme aufgesetzt, die helfen sollen, die eigenen Prozesse an die neuen Herausforderungen anzupassen, doch die Mühlen malen langsam.&amp;nbsp;Bei vielen Händlern und Großhändlern bleibt der Einkäufer das zentrale Nadelöhr. Damit sich der ganze Listungsaufwand lohnt, müssen neue Produkte Abverkaufsziele erreichen. Nichts scheut der Einkäufer mehr, als einen Ladenhüter zu erwischen. Und wer kann schon voraussagen, ob das ajurvedische Erfrischungsgetränk den Nerv der Zeit in ganz Deutschland trifft.   
  Hinzu kommt der Irrglaube vieler Manufakturen und Startups, eine Listung sei gleichbedeutend mit Abverkauf. Wer nicht selber für Nachfrage sorgt und Platzierungen im stationären Handel prüft, wird eine Enttäuschung erleben.  
       
  Ein Großhändler bezieht nun zum ersten Mal die Verwender neuer Produkte in die Listungsentscheidung mit ein. Dafür werden die Produkte zunächst von Gastronomen in der Praxis verkostet und die Meinungen bei der Listungsentscheidung berücksichtig. Für die Verkostung können sich alle bewerben, die im Gastgewerbe tätig sind. Aktuell werden 18 Produkte auf ihre Listungsfähigkeit überprüft:&amp;nbsp;  
       Zur Übersicht     &amp;nbsp;  
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                            <updated>2018-08-18T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Solino Kaffee - 100% made in Ethiopia</title>
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                                            Äthiopien ist für seine Kaffees weltberühmt. Doch profitieren tut das Land nicht davon. Das es auch anders geht, beweist Solino mit seinem Kaffee-Konzept, dass wir hier vorstellen.
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                <![CDATA[
                   Äthiopien ist für seine Kaffees weltberühmt. Aber profitieren tut das Land nicht davon. Doch es geht auch anders, wie ein bisher einzigartiges Kaffee-Konzept von Solino beweist.    20 Profitester können das Ergebnis aus diesem nachhaltigen Ansatz gleich hier für einen kostenlosen Test bestellen.&amp;nbsp;               
  Äthiopien gehört zu den größten Kaffee-Exporteuren der Welt. Neben Gemüse, Ölsaaten, Blumen und Vieh ist Kaffee eines der wichtigsten Exportgüter des Landes. Die Anbaugebiete liegen in&amp;nbsp;den Regionen nahe der Hauptstadt Addis Abeba.&amp;nbsp;Die besten Kaffees wachsen im Hochland und haben komplexe Aromen. Äthiopiens Yirgacheffe-Kaffees sind in der Kaffeewelt geschmacklich das Maß aller Dinge und mit ihren extravagenten, zitronigen, blumigen Aromen unverkennbar. Oft werden sie nur in kleinen Mengen beigemischt, um den Geschmack zu verbessern. Trotzdem gehört Äthiopien zu den ärmsten Ländern der Welt.&amp;nbsp;  
  Das ungenutzte, wirtschaftliche Potential bei der Kaffeeproduktion ist mit einem Blick auf die Wertschöpfungskette zu finden. Denn bisher beschränkt sich Äthiopien auf den Anbau von Kaffee. Die Weiterverarbeitung findet zmeist woanders statt. Laut einer Studie sollen 60% Wachstum möglich sein, wenn die einzelnen Schritte bis zum Endprodukt in den eigenen Händen behalten werden.&amp;nbsp;Davon profitieren nicht nur die Kaffeebauern, sondern alle, die an der Produktion beteiligt sind: die Frauen etwa, die die Bohnen sortieren; die Männer, die ihn rösten; der Drucker in Addis Abeba, der die Etiketten für die Kaffeetüten druckt.  
  Und genau hier setzt Solino an.&amp;nbsp;Solino ist der erste Kaffee, der zu 100% in Äthiopien hergestellt wird: Die Ernte, das Rösten und das Verpacken geschieht in Äthiopien. Dadurch nimmt das Land an der gesamten Wertschöpfung seines Kaffees teil. Jede Packung Solino hilft qualifizierte und besser bezahlte Jobs in Äthiopien zu schaffen.  
     20 Profitester können sich hier für eine Verkostung von Solino Espresso und Cafe Crema bewerben     
        
  Solino gibt es als Espresso aus 100% Arabica Bohnen und Caffè Crema mit heller Röstung aus ganzen Bohnen.&amp;nbsp;Die Kaffeebohnen für den Solino Espresso stammen aus den Regionen Sidamo und Jimma. In&amp;nbsp;Addis Abeba&amp;nbsp;werden sie bei niedriger Temperatur dunkel geröstet und verpackt. Der Geschmack ist aromatisch, mild und besonders säurearm.&amp;nbsp;Der Crema wird in Handröstung bei besonders niedrigen Temperaturen im traditionellen Trommelröster geröstet. Diese Röstung eignet sich für einen klassischen Filterkaffee oder auch für einen hell gerösteten Espresso.  
  Erstmals kommt in Deutschland ein Arabica-Hochland-Kaffee auf den Markt, der den Fair-Trade-Gedanken konsequent verfolgt: Die Bohnen werden in Äthiopien nicht nur geerntet, sondern auch weiterverarbeitet und vakuumverpackt.  
   It always seems impossible until it is done!     Nelson Mandela   
  &amp;nbsp;  
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                            <updated>2018-08-12T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">So erzielen Sie mehr Umsatz mit Wein-Eigenmarken</title>
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                                            Mit Eigenmarken sind bessere Margen beim Wein möglich. Viele Weine können als Orginalabfüllung des Weinguts oder Eigenmarke des Händlers bezogen werden. Der Wein für Eigenmarken kommt häufig in Tanks zum Händler und wird hier abgefüllt. Wenig überraschend, dass mit solchen Wei...
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                   Viele Weine können in Originalabfüllung des Weinguts oder Eigenmarke des Händlers bezogen werden. Worauf Sie dabei achten sollten und wie Sie mit diesen Weinen eine bessere Marge machen: unsere Tipps zu Eigenmarken und    und unsere konkrete Empfehlung zur freien Verkostung   .    
   1) Geringe Einkaufspreise durch&amp;nbsp; Überangebot     Weltweit gibt es ein Überangebot an Wein. In Europa betrifft das vor allem Spanien, Italien und Frankreich, weil der Eigenverbrauch in diesen Ländern stark zurück gegangen ist. Die Überporoduktion wird oft exportiert, was sich viele Händler zu nutze machen. In Tanklastzügen lassen sie den Wein kommen und füllen ihn selbst ab. Vor allem günstige Weine können so mit sehr interessanten Margen angeboten werden.&amp;nbsp;  
   2) Gleichbleibende Qualität und Unabhängigkeit von Lieferanten    Für die Herstellung von    Eigenmarken    werden häufig Weine von verschiedenen Gütern innerhalb eines Gebiets zusammengemischt. Das hat gleich mehrere Vorteile. Zum einen ist der Händler damit nicht von nur einem Lieferanten abhängig und kann die Preise immer wieder neu verhandeln. Zum anderen ist es bei gemischten Weinen einfacher eine gleichbleibende Qualität zu erzeugen, auch wenn Jahrgänge sehr unterschiedlich ausgefallen sind.  
   3) Qualitätskontrolle    Nicht alle Einsparungen landen aber in der Tasche des Händlers. Ein Teil der Einsparungen beim Einkauf muss in Qualitätskontrollen investiert werden. Weine müssen vor Ort degustiert werden, dazu kommen Transport, Zoll und Abfüllkosten. Weil der Wein&amp;nbsp; offen importiert wird, bauen einige Händler den Wein sogar vor dem Abfüllen in Flaschen noch im Barrique aus. Mit Kontrollen in eigenen Laboren und kann dann der ganze Prozess überwacht werden.    
   4) Höhere Verkaufspreise  Man muss nicht ausgewiesener Weinexperte sein, um Weinpreise vergleichen zu können. Das liegt vor allem daran, dass auf vielen Weinkarten Standardweine zu finden sind, die der Gast auch aus dem Lebensmitteleinzelhandel kennt. Eine Eigenmarke hat das Problem nicht und ist viel freier in der Preisgestaltung.  
   5) Fazit: Beraten lassen und testen   
 
  Fragen Sie Ihren Weinhändler, ob er über  Eigenmarken  verfügt. Vielleicht werden Sie ja bereits damit beliefert  
  Fragen Sie nach  Herkunft  der Weine und lassen sich erklären, wie und wo der Wein in die Flasche kommt.  
  Lassen Sie sich einen  vergleichbaren Wein mit Gutsabfüllung  nennen und vergleichen Preis und Geschmack.  
  Lassen sie sich beraten, was der     passende Verkaufspreis     für ihre Karte ist.   
  Und  keine Angst vor Fachsimpelei . Es gibt nur zwei Sorten von Weinen: die, die ihnen schmecken und die, die Ihnen nicht schmecken.&amp;nbsp;    
 
     &amp;nbsp; TIPP&amp;nbsp;&amp;nbsp;   &amp;nbsp; Butcher&#039;s Reserve  :&amp;nbsp;Bei  Wein &amp;amp; Mehr  liegt der Fokus darauf, authentische und charaktervolle Weine zum besten Preis-Leistungs-Verhältnisen anbieten zu können. Das Flaggschiff der unverkennbaren Eigenmarke ist der     100%ige Primitivo di Manduria „Butcher´s Reserve“, den sie bei uns kostenlos testen     können.  
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                            <updated>2018-06-25T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">5 gute Gründe für einen Messebesuch</title>
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                                            Ein Messebesuch kostet Zeit, die viele Inhaber von gastronomischen Betrieben nicht bereit sind zu investieren. Dabei gibt es gute Gründe sich diese Zeit zu nehmen.
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                <![CDATA[
                  Bilder: DER PROFITESTER Newcomer Area am 12. April in Bremen  
   Ein Messebesuch kostet Zeit, die viele Inhaber von gastronomischen Betrieben nicht bereit sind zu investieren. Dabei gibt es gute Gründe, sich diese Zeit zu nehmen.   
  Es ist mal wieder Messezeit. Und eigentlich war der Besuch einer Fachmesse dieses Jahr fest eingeplant. Doch dann fällt genau an diesem Tag die Servicekraft aus, die Kasse ist defekt oder der dringend erwartet Handwerker hat sich endlich angesagt. Wieder wird nichts aus einem Besuch. Die Fahrt zur Messe wird kurzfristig gestrichen. Schlimm? Nein. Denn viele Betreiber von gastgewerblichen Betrieben halten Messebesuche für pure Zeitverschwendung. Dabei gibt es gute Gründe, die für einen Besuch sprechen.&amp;nbsp;  
   1. Mal rauskommen  Der betriebliche Alltag lässt oftmals keinen Raum für Kreativität und neue Ideen. Zu sehr bestimmen kurzfristig zu lösende Aufgaben die Agenda. Eine Messebesuch kann ein willkommener Anlass sein, für ein oder zwei Tage dem Alltag zu entkommen und den Kopf frei zu bekommen.  
   2. Neue Produkte finden   Wer wirklich Neues für seinen Betrieb entdecken und sich damit von Mitbewerben abheben will, kommt um den Besuch von Messen mit sogenannten &#039;Newcomer Areas&#039; nicht herum. Denn der Handel reagiert nur träge auf Produktinnovationen. Zu hoch ist das Risiko den aufwendigen Listungsprozess durchzuführen und am Ende auf der Ware sitzen zu bleiben.&amp;nbsp;   
   3. Erkenntnisgewinn  Viele Messen beschränken sich längst nicht mehr auf das blosse Ausstellen von Produkten und Dienstleistungen. Konferenzprogramme und aktives Networking, sogenannte Matchmakings sind fester Bestandteil von gut organisierten Messen. Wer keine Zeit für Fortbildungsmassnahmen hat und nur selten die Gelgenheit bekommt sich mit Menschen außerhalb des eigenen Umfelds auzutauschen, der kann beides während eines Messetags effizient miteinander verbinden.&amp;nbsp;  
   4. Kontakte pflegen  Messen dienen auch der Pflege der eigenen Kontakte. Hersteller, Händler, Dienstleister, Kollegen - der persönliche Kontakt ist immer noch der Beste. Das gilt vor allem auch für Lieferbeziehungen, die nur online stattfinden. Auch hinter den vielen digitalen Lösungsanbietern stehen Menschen, die zu kennen es sich lohnt.&amp;nbsp;  
   5. Gutes Gefühl  Wer die passende Messe für seine Bedürnisse wählt, den Reiseaufwand im Vorfeld sorgfältig abwägt, offenen Auges und mit einem klaren Ziel eine Messe besucht, wird nicht entäuscht werden. Im Gegenteil. Raus aus dem betrieblichen Alltag, Menschen persönlich treffen, Inspirationen und neue Ideen für den eigenen Betrieb sammeln geben ein gutes Gefühl und sind gute Gründe ein bis zwei mal im Jahr eine Messe zu besuchen.  
   TIPP: Am 11. - 12. September veranstaltet DER PROFITESTER die nächste Newcomer Area im Rahmen der Transgourmet Fachmesse in Augsburg.&amp;nbsp;   
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                            <updated>2018-05-15T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">20 Newcomer für Transgourmet</title>
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                                            EIN VOLLER ERFOLG! 1.500 Fachbesucher haben die Profitester-Newcomer Area auf der Transgourmet Fachmesse in Bremen besucht. 
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                <![CDATA[
                  Bilder: DER PROFITESTER Newcomer Area am 12. April in Bremen  
   EIN VOLLER ERFOLG! 1.500 Fachbesucher haben die Profitester-Newcomer Area auf der Transgourmet Fachmesse in Bremen besucht.&amp;nbsp;   
  Zum aller ersten Mal wurden im Rahmen der Transgourmet Fachmesse am 12. April in Bremen 20 Newcomer präsentiert. Verantwortlich für die Newcomer-Area war das Team von DER PROFITESTER.  
   Rekrutierung   
  Bereits im Dezember 2017 hat das Team von DER PROFITESTER mit der Suche nach passenden Startups begonnen. Die besondere Herausforderung bestand in den sehr speziellen Anforderungen von Transgourmet an die Newcomer. Die neuen Aussteller sollten bei noch keinem anderen Händler gelistet sein, gleichzeitig sollten sie aber schon so viel Reife besitzen, dass sie große Kunden wie z.B. Betriebskantinen spielend leicht beliefern können. Ein schwerer Spagat.&amp;nbsp;  
   Ein Profitest   
  Zur DNA von DER PROFITESTER gehört nun mal das Testen. Und deshalb mussten auch alle Bewerber für die Newcomer Area sich einem Profitest unterziehen. Zwischen Januar und März wurden über 500 Test durchgeführt. Und nur die Besten kamen in die Endrunde und durften am 12. April in Bremen im Rahmen der Transgourmet Fachmesse ausstellen.&amp;nbsp;  
   Profitester Dollar   
  Aber auch dort wurden die Aussteller nicht von weiteren Bewertungen verschont. Denn zusammen mit dem Einkauf von Transgourmet wurde eine ganz besondere Aktion durchgeführt: Jeder Besucher erhielt am Eingang ein Bündel Profitester-Dollar. In der Summe 1.000.000 PT-Dollar. Dieses Kapital durften die Besucher an den einzelnen Newcomer-Ständen investieren und so über ihren Favoriten entscheiden.&amp;nbsp;  
   Starke Aufmerksamkeit   
  Die Begeisterung der Gäste war groß. Das Engagement der Aussteller und ihr Brennen für die eigenen Produkte hat die Besucher überzeugt und die Newcomer Area zur am Besten besuchten Fläche gemacht.&amp;nbsp;  
   Nächste Fachmesse   
    &amp;nbsp; TIPP&amp;nbsp;   &amp;nbsp; Am 11. - 12. September veranstaltet DER PROFITESTER die nächste Newcomer Area im Rahmen der Transgourmet Fachmesse in Augsburg. Aussteller können sich schon jetzt     über diesen Link bewerben    . Für Besucher habe wir einige Tickets zurückgelegt.  
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                            <updated>2018-04-15T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Feinkostsauce Smokey Baconnaise</title>
            <id>https://profitester.inproma.de/blog/feinkostsauce-smokey-baconnaise</id>
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                                            Rauchig, cremig und anders. Wenn es um angesagte Foodthemen wie Burger und Grillen geht, sollen Profi-Köche und deren Gäste mit der neuen Feinkostsauce von Heinz auf ihre Kosten kommen. 47 Profitester haben den Praxistest gemacht.
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                <![CDATA[
                 Produkt:&amp;nbsp;Heinz Smokey Baconnaise Hersteller: KraftHeinz Anzahl Profitester: 47 Stand: April 2018 
    ★&amp;nbsp; ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;   ★ &amp;nbsp;     
   Feinkostsauce im Praxistest: Heinz Smokey Baconnaise     Rauchig, cremig und anders. Wenn es um angesagte Foodthemen wie Burger und Grillen geht, sollen Profi-Köche und deren Gäste mit der neuen Feinkostsauce von Heinz auf ihre Kosten kommen. 47 Profitester haben den Praxistest gemacht.   
  Mayonnaise und Ketchup sind die Klassiker unter den Saucen. Doch in der Profi-Küche kann außergewöhnliche Feinkost zum Dippen, Braten und Verfeinern den Unterschied machen. Passend zur Grillsaison darf es dabei gerne rauchig werden, und so fand die neue Heinz Smokey Baconnaise ihren Weg in die Küchen der Profitester. Drin steckt eine vielversprechende Kombination: die Cremigkeit einer Mayonnaise gepaart mit dem würzig-rauchigen Geschmack von Bacon.   
  Geschmacklich konnte die Sauce mit ihrer speziellen Note überraschen. Ein intensives, rauchiges Aroma war das eindeutige Ergebnis im Geschmackstest. “Smokey” aromatisch hält die Sauce also, was der Name vermuten lässt. Ein Profitester meint:” Die Baconnaise hält genau das, was sie verspricht. Sie schmeckt rauchig, cremig und hat eine Note von Bacon. Sehr interessante Kreation.”&amp;nbsp;  
  Die Einsatzgebiete der Sauce in den Profibetrieben: Durch das starke, rauchige Aroma fand das Produkt besonders bei Burgerkreationen und Grillfleisch Verwendung. Die experimentierfreudigen unter den Experten können sich weitere Kombinationen vorstellen und empfehlen die intensiv schmeckende Sauce auch als Dip zu Brot und Pommes oder als würzige Ergänzung zu herzhaften Speisen.  
  Bei der Handhabung waren im Praxistest keine Probleme zu verzeichnen. Für eine leichte und präzise Dosierung wird die Feinkostsauce in der praktischen Squeezeflasche - mit 875 ml Inhalt - angeboten.  
   Fazit:     Die Stimmen der Profitester zeigen eindeutig: Diese Sauce will nicht gewöhnlich sein. Im Vergleich zu Mayo und Co. ist sie sehr intensiv und cremig-rauchig. Eben anders und ausgefallen dürfte sie besonders das Küchen-Sortiment der mutigeren Profi-Köche bereichern, die mit ungewöhnlichen Aromen überraschen möchten. Insgesamt 70 Prozent der Profitester empfehlen ihren Branchenkollegen die Heinz Smokey Baconnaise weiter. Eine Expertenstimme: ”Überraschend im Geschmack - für eine innovative Küche hervorragend einzusetzen!”   
   www.heinzfoodservice.de   
   Kommentare der Profitester    ★&amp;nbsp; ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;   ★ &amp;nbsp;    ”Für alle, die den rauchigen Bacongeschmack mögen, einfach ideal.”     
     ★&amp;nbsp; ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;    ★ &amp;nbsp;      &quot;Überraschend anders bei gewohnt gutem Handling.&quot;  
     ★&amp;nbsp; ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;    ★&amp;nbsp;     &quot;Smokey und Bacon. Für die Grillsaison 2018 ein Muß!&quot;  
     Alle Kommentare ansehen     
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2018-04-03T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Glutenfrei im Trend</title>
            <id>https://profitester.inproma.de/blog/glutenfrei-im-trend</id>
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                                            Glutenfreie Alternativen auf der Speisekarte sind mittlerweile fast unerlässlich. Das Ziel in der Profi-Küche: den Gast kaum einen Unterschied zwischen glutenfreien und glutenhaltigen Speisen schmecken lassen.
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Produkt: Gluten Free Penne Hersteller: Schär Anzahl Profitester: 46 Stand: Jan 2018 
    ★&amp;nbsp; ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;   ★&amp;nbsp;      
    Glutenfreies Must-have: Penne Nudeln.    
  Glutenfreie Alternativen auf der Speisekarte sind mittlerweile fast unerlässlich. Das Ziel in der Profi-Küche: den Gast kaum einen Unterschied zwischen glutenfreien und glutenhaltigen Speisen schmecken lassen.  
  Der Bedarf an glutenfreien Produkten steigt. Immer öfter wird ein glutenfreies Angebot von den Gästen angefragt. Daher sollte in der Profi-Küche eine gute Auswahl an Basisprodukten vorhanden sein, um Gäste mit Zöliakie nicht nur notdürftig bedienen, sondern auch unter der Voraussetzung „Glutenfrei“ hochwertige, kulinarische Kreativität unter Beweis stellen zu können.    Da es besonders beim Getreide für viele Gäste mit Unverträglichkeiten problematisch wird, das Nahrungsmittel aber als eine bedeutsame Basis für vielfältige Gerichte dient, sollten sich Gastronomen besonders bei Lebensmitteln wie Brot, Gebäck, Gewürzmischungen und Nudeln eine hochwertige, glutenfreie Alternative zunutze machen.   Denn ein hochwertiges Speisenangebot, das auch auf spezielle Bedürfnisse und Wünsche der Gäste eingehen kann, ohne an Qualität zu verlieren, wird sich auf Dauer behaupten können, neue Stammgäste gewinnen und Umsätze steigern können.  
  Doch funktioniert ein glutenfreies Angebot, bei dem der Gast kaum einen Unterschied zu glutenhaltigen Speisen erkennen kann? 43 Experten aus Gastronomie und Hotellerie haben den Praxistest gemacht und die Penne Nudeln des Spezialisten für glutenfreie Produkte, Dr. Schär, in ihren Betrieben getestet:  
   Glutenfreie Penne Nudeln von Schär im Profitest   
  Um den Gästen original italienische Spezialitäten auch als glutenfreie Variante präsentieren zu können, bietet Dr. Schär Profi-Köchen unter dem Namen „Bontà d‘Italia“ ein breites Sortiment an Fertiggerichten, Pizza und Pasta an. Darunter befinden sich auch die glutenfreien Penne Nudeln im praktischen 1kg HoReCa-Pack, gefertigt aus Mais-, Reis- und Hirsemehl. Ein Produkt, das unsere Profitester auf Geschmack, Konsistenz und Einsatzfähigkeit geprüft haben.  
  Viele der Profitester haben bereits zuvor mit glutenfreien Produkten gearbeitet, denn bei über 50 Prozent der Betriebe ist die Nachfrage in jeder Arbeitswoche vorhanden.    Von der Konsistenz der Penne Nudeln war die Mehrheit der Profitester überzeugt. Sie waren im Einsatz sehr kochstabil und ließen kaum bemerkbare Unterschiede zu glutenhaltigen Nudeln zu. Lediglich eine leicht höhere Bissfestigkeit und Farbintensität zu herkömmlichen Produkten konnte von einigen Testern festgestellt werden. Eine Meinung nach dem Praxistest: „Die Penne sind angenehm in der Konsistenz und können auch problemlos gewärmt werden.“  
  Auch im Geschmack waren sich die Profitester einig. Hier konnten die Nudeln als gehaltvolle Alternative überzeugen, die sich kaum von anderen Produkten unterscheiden lässt. Besonders in Verbindung mit einer Sauce war für einen Profitester kein geschmacklicher Unterschied feststellbar. Ein Profitester berichtet: „Die Nudeln sind kaum von herkömmlichen Nudeln zu unterscheiden. Für alle, die auf glutenfreie Ernährung achten, ist das ein sehr gutes Produkt.“    „In der Blindverkostung konnte kein Unterschied gefunden werden“, so eine weitere Expertenstimme.  
  Damit konnte das Produkt mehrheitlich im Praxistest überzeugen. Ein Drittel der Profitester war sich gleich nach dem Einsatz in der Profi-Küche sicher, die Penne Nudeln in ihr Angebot aufnehmen zu wollen. „Ein absolut tolles Produkt im Vergleich zu anderen glutenfreien Nudeln, die ich bislang probiert habe.“  
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   Kommentare der Profitester    ★&amp;nbsp; ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;     ★ &amp;nbsp;      ” Die erste glutenfreie Nudel, die ich als solche nicht erkennen würde. ”     
    ★&amp;nbsp; ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;   ★&amp;nbsp;       &quot; Überzeugend im Geschmack, eine gute Alternative! &quot;  
     ★&amp;nbsp; ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;     ★ &amp;nbsp;     &quot; Man sollte die Nudeln immer für die Zielgruppe bereithalten! &quot;  
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                            <updated>2018-01-30T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Top Produkt im Dezember</title>
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                                            Mehr Minze geht nicht. So sahen es die Profitester, die den Bio-Kräutertee von Lebensbaum im Dezember zum Top Produkt gewählt haben. 
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                <![CDATA[
                  Produkt: Bio-Kräutertee Minze Hersteller: Lebensbaum Stand: Jan 2018  
    ★&amp;nbsp; ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;    ★&amp;nbsp;       
    Mehr Minze geht nicht. So sahen es die Profitester, die den Bio-Kräutertee von Lebensbaum im Dezember zum Top Produkt gewählt haben.    
  Schon beim Öffnen erwischt man einen ordentlichen Schub Minze. Und für einen Tee im Beutel ist der Geschmack unheimlich frisch und mit üblichen Beuteltees nicht zu vergleichen. Zwar ist der Preis entsprechend, aber Qualität hat eben seinen Preis. Außerdem sind die Vorteile von Beuteltee in der Gastronomie nicht zu unterschätzen. Hygiene und einfachere Kalkulation und Portionierung sind nur zwei Beispiel. Wer seinen Gästen einen ausgewogenen Tee, mit guter Struktur und balanciertem Aroma anbieten will, der ist bei diesem Kräutertee in Bio-Qualität genau richtig.&amp;nbsp;  
   Fazit:    &#039;Die Verpackung sieht aus wie aus dem Reformhaus&#039; sagt ein Tester. Aber genau das soll sie auch. Denn Lebensbaum will sich bewusst von der Masse absetzen und seine Bio-Zertifizierung unterstreichen. Insofern ist das Produkt ein runderherum schlüssges Konzept. Geschmack, Aroma, Herkunft und die handwerkliche Erfahrung und Qualität bei Lebensbaum haben die Profitester im Dezember überzeugt.&amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
   Kommentare der Profitester    ★&amp;nbsp; ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;   ★ &amp;nbsp;     ” Für einen Tee im Beutel ein unheimlich frischer Geschmack.”     
    ★&amp;nbsp; ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;   ★&amp;nbsp;       &quot;Wirklich gut und ist von losem Tee kaum zu unterscheiden.&quot;  
     ★&amp;nbsp; ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;     ★ &amp;nbsp;     &quot;Mit einfachem Minztee nicht zu vergleichen.&quot;  
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                            <updated>2018-01-18T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Asia Küche wächst</title>
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                                            Experimentierfreude und außergewöhnliche Genussmomente stehen auf deutschen Speisekarten hoch im Kurs. Ein Trend, dem die asiatische Küche mit ihren vielfältigen Aromen viel zu bieten hat.
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                <![CDATA[
                    ★&amp;nbsp; ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;    ★&amp;nbsp;       
    Experimentierfreude und außergewöhnliche Genussmomente stehen auf deutschen Speisekarten hoch im Kurs. Ein Trend, dem die asiatische Küche mit ihren vielfältigen Aromen viel zu bieten hat.    
  Indonesisch, Thailändisch, Chinesisch, Japanisch, Vietnamesisch - Kulinarisches aus Fernost erfreut sich auch hierzulande besonderer Beliebtheit. Denn die meist leichte Küche asiatischer Länder bietet eine breite Palette exotischer Geschmacksrichtungen. Einerseits ist es die Art der Zubereitung, die das Gästeerlebnis um spannende kulinarische Einsichten bereichert. So hat beispielsweise das Frontcooking dank diverser Wok-Spezialitäten Einzug in deutsche Profi-Küchen erhalten und sorgt bei vielen Gästen für Begeisterung.  
  Andererseits sind es die Zutaten der asiatischen Küche selbst, die die Speisenkreationen so interessant machen. Von Ingwer über Zitronengras, Koriander oder Soja bis hin zu Chili und darüber hinaus ist die asiatische Küche von besonderer Vielfalt geprägt. Eine Vielfalt, aus der Profi-Köche schöpfen können. Dabei gilt für Gastronomen: Nicht nur dem Fachmann der asiatischen Kochkunst ist die Zubereitung entsprechender Gerichte vorbehalten, auch in der traditionellen deutschen Küche können authentische Gerichte durch die Verfeinerung mit Produkten aus Fernost schnell gelingen und für exotische Genussmomente am Gästetisch sorgen.  
   Knorr Thai-Produkte im Profitest:   
   37 Profitester  haben sich im Praxistest vom Aroma Thailands überzeugt. Gleich drei Produkte aus dem Hause Unilever Food Solutions kamen bei unseren Gastronomen zum Einsatz:  
 
  Thai Red Curry Paste  
  Thai Sweet Chilli Jam  
  Coconut Milk Powder  
 
 &amp;nbsp; 
   Thai Red Curry Paste:   
  Die mittelscharfe Gewürzpaste mit rotem Chili, Zitronengras, Knoblauch, Schalotten und Thai-Ingwer eignet sich als Marinade oder Chili-Sauce für Fleisch, Geflügel und Gemüse. Besonders von dem Schärfegrad der Paste waren die Profitester überzeugt, sodass sich im Praxistest viele Kombinationsmöglichkeiten ergaben und das Produkt Einsatz in Suppen, Saucen und Marinaden fand. Ein Profitester meint: “Ein Spitzenprodukt für viele Variationen - sehr pikant und aromatisch.”    [zum Produkt...]     
   Thai Sweet Chilli Jam:   
  Die süße Chilipaste, hergestellt aus hochwertigen, frischen Zutaten wie Schalotten und Knoblauch und mit Chili und Krabben frittiert und gemixt, verfeinert Gemüse und Fleisch sowie Meeresfrüchte. Sie fand Verwendung nicht nur in Nudel- und Gemüsegerichten, sondern auch in verschiedenen Pfannengerichten oder als Dip zu Fingerfood. Ausgewogen in der Zusammensetzung war die Mehrheit der Profitester von dem Produkt überzeugt, wie ein Experte bestätigt: “Ein guter Grundstoff für die leichte Küche, Süße und Schärfe harmonieren perfekt.”    [zum Produkt...]     
   Coconut Milk Powder:   
  Die Kokosmilch-Zubereitung aus dem Fleisch frischer Kokosnüsse ist dank ihrer Instant-Beschaffenheit vielfältig einsetzbar. Für über 50 Prozent der Anwender war das pulvrige Produkt eine gute Alternative zu Dosenware. Besonders die Handhabung inklusive einer leichten Lagerung, Ergiebigkeit und langer Haltbarkeit sorgten für überwiegend positive Bewertungen der Profitester. “Einfach zu verarbeiten und lecker bei vollem Aroma”, fasst ein Profitester seine Erfahrungen zusammen.&amp;nbsp;   [zum Produkt...]     
   Fazit:   
   Geschmacklich überzeugend schnitten die Knorr Thai Produkte im Vergleich zu zuvor verwendeten asiatischen Produkten mehrheitlich gut ab. Neben den vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten, war es insbesondere die einfache Handhabung, die die Tester überzeugte. So sind sich viele Profitester einig, dass die Produkte in ihren Profi-Küchen erneut Anwendung finden werden. Das Ergebnis: “Praktische Ergänzungsprodukte für einen authentischen thailändischen Geschmack!”   
 &amp;nbsp; 
   Kommentare der Profitester    ★&amp;nbsp; ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;   ★ &amp;nbsp;     &quot; Ideale Basis für Thaigerichte, schnelles unkompliziertes Produkt mit leichtem Handling.”     
    ★&amp;nbsp; ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;   ★&amp;nbsp;       &quot;Süße und Schärfe harmonieren perfekt.&quot;  
     ★&amp;nbsp; ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;     ★ &amp;nbsp;     &quot;Ein Tag Thailandurlaub auf der Zunge!&quot;  
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                            <updated>2018-01-15T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Bester Testling im November</title>
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                                            Die Krossen Kerle von HeimArt haben die Profitester überzeugt. 48 haben ihre Stimme abgegeben. Mit 4,4 (5,0) Sternen ist es das am besten bewertete Produkt im November. 
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                   Die Krossen Kerle von Heimart haben die Profitester überzeugt. 48 haben ihre Stimme abgegeben. Mit 4,4 (5,0) Sternen ist es das am besten bewertete Produkt im November. Wir haben mit Thomas Lieske von Heimart gesprochen.   
   DerProfitester: Hallo Thomas, bitte beschreibe das Produkt.    Thomas Lieske: Extrakrosse Kartoffelchips vom Landwirt selbst auf dem Hof hergestellt mit nur 4 Zutaten.  
   Welches konkrete Problem löst bzw. welches konkrete Bedürfnis erfüllt das Produkt?    Für die Krossen Kerle verarbeiten wir ausschließlich eigene Kartoffeln, die im Umkreis von maximal 30 Kilometer um den Hof angebaut werden. Durch die kurzen Transportwege und eine besondere Lagerung erzielen wir in Verbindung mit einem speziellen Produktionsverfahren eine einzigartige Qualität. Wir sind die einzigen Hersteller, die den gesamten Prozess vom Feld in die Tüte komplett bearbeiten. Daher weiß der Kunde genau wo es herkommt und wer dahinter steckt. Damit erfüllen wir den Wunsch nach Transparenz und einem extrem leckeren und hochwertigen Produkt das direkt vom Landwirt auf dem Hof hergestellt wird.  
   Wie ist die Idee entstanden?  Da wir seit über 20 Jahren Kartoffeln für die Chips-Produktion anbauen und über die Zeit den Rohstoff über eigenes Pflanzgut und eine spezielle Lagerung immer weiter verbessert haben, war für uns ein nächster logischer Schritt selber Chips zu produzieren. Für uns war das klare Ziel einen möglichst ursprünglichen Chip zu produzieren. Das bedeutet die Schale bleibt dran und die Scheiben werden deutlich dicker geschnitten als bei herkömmlichen Chips. Durch das lange backen bei niedrigen Temperaturen entsteht ein besonders krosser Chip - ein Krosser Kerl!  
   Wie genau löst das Produkt dieses Problem/erfüllt dieses Bedürfnis?  Wir haben mit der Marke HeiMart (zusammengesetzt aus den Vornamen von Heiner und Martin) einen klaren Absender, der auf der Packung auch so erkennbar ist. Echte Menschen, die für die Qualität ihres Produktes einstehen. Da wir schon beim Pflanzgut anfangen, können wir den gesamten Prozess auf ein optimales Geschmackserlebnis ausrichten. Das heißt bei uns fängt die Chipsproduktion bereits mit der Sortenauswahl auf dem Acker an, setzt sich über eine spezielle Lagerung fort und kann abschließend durch ein besonderes Produktionsverfahren veredelt werden. Dies ist auch klar auf der Verpackung kommuniziert, so dass der Verbraucher sich sicher sein kann was er in der Tüte hat.  
   Wie unterscheidet es sich von vergleichbaren Produkten?  Neben der Auswahl der Rohstoffe führt auch das Produktionsverfahren zu einem deutlich anderen Geschmackserlebnis als herkömmliche Kartoffelchips. Die Scheiben sind nahezu doppelt so dick wie normale Chips und ungefähr 4-5 mal so lange gebacken. Dadurch erreicht man eine komplett andere Textur und die Scheiben werden extrem kross und knusprig.&amp;nbsp;  
  Produkt: Heimart Krosse Kerle Hersteller: Johanning Snack GmbH &amp;amp; Co.KG&amp;nbsp; Testzeitraum: November 2017 Anzahl Profitester: 50 Abgegebene Bewertungen: 48 Gesamtbewertung: 4,4 (5,0) Sterne  
   Kommentare der Profitester    ★&amp;nbsp; ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;     &quot;  Sehr lec  kere Chips  - Alle drei Sorten der Chips waren sehr lecker, die Regionalität und Herstellung sind ein absoluter Pluspunkt.&quot;  
     ★&amp;nbsp; ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;    ★ &amp;nbsp;      &quot; Kross  - Super tolles Produkt. Das war in allen drei Geschmacksvarianen super lecker. Mehr davon! V.a. die Geschichte hinter dem Produkt puscht das Ganze nochmal. Die Verpackung sehr &#039;bauernhöfisch&#039; - Klasse!&quot;  
     ★&amp;nbsp; ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;    ★&amp;nbsp;     &quot; Krosse Kerle auch mal scharf  -&amp;nbsp;alle Sorten sehr lecker, Karmell und Salz etwas gewöhnungsbedürftig. Nach dem Öffnen kam uns ein feiner, karamelliger Geruch entgegen, was überhaupt nicht mit Chips in Verbindung gebracht wird, aber beim Tasting waren sie echt lecker wie die anderen Sorten auch.&quot;  
      ★&amp;nbsp; ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;  ★&amp;nbsp;    ★&amp;nbsp;      &quot; tolle innvoative Idee, super Geschmack  -&amp;nbsp;Super leckere Chips in tollen überraschenden Geschmacksrichtungen und Kombinationen.&quot;  
      Alle Kommentare ansehen      
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                ]]>
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                            <updated>2017-12-15T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Testsieger: Lenchen</title>
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                                            LENCHEN hat dem deutschen Traditionsprodukt Lebkuchen die jahrhundertealte Staubschicht abgeklopt und dieser großartig-zeitlosen Leckerei ein neues, frisches Gesicht gegeben.
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                <![CDATA[
                   LENCHEN hat dem deutschen Traditionsprodukt Lebkuchen die jahrhundertealte Staubschicht abgeklopt und dieser großartig-zeitlosen Leckerei ein neues, frisches Gesicht gegeben.   
  Und genauso sehen das auch 42 Profitester, die im Oktober ihre Bewertungen für Lenchen abgegeben haben. Das Gesamturteil lautet 4,0 von 5,0 möglichen Sternen. Und das war die Beste Bewertung aller Produkte im Oktober. &quot; Die Lebkuchen sind optisch sehr schön, top Präsentation. Geschmacklich etwas ganz anderes in Vergleich zum Standard Artikel&quot;, sagt ein Gastronom aus Füssen. &quot;V ollmundig, nicht zu süß, fruchtig, saftig&quot; beschreibt ein Hotelier aus Königslutter die Lebkuchen, die eher an Pralinen erinnern. Nur im Süden Deutschlands, genauer gesagt in Reit im Winkel werden weiter die Elisenlebkuchen bevorzugt.&amp;nbsp;    
     LENCHEN wird nach einem 130-Jahre alten Grundrezept von Oma Lene gebacken. Es präsentiert sich bewusst ohne weihnachtlichen Schnickschnack und braunem Hexenhäuschen. Frei von jeder romantischen Assoziation findet LENCHEN zurück zur Wurzel des Lebkuchens - dem unvergleichlichen Geschmack und seiner anregenden Wirkung. Jedes LENCHEN besteht aus 25 Zutaten, wird sorgfältig per Hand gefertigt und enthält besonders große Nuss- und Fruchtstückchen. Selbstverständlich wird dabei bewusst auf künstliche Zusatzstoffe und Aromen verzichtet. Vom Design bis zur Verpackung, LENCHEN ist rundum „(Hand)Made in Germany“.     
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                            <updated>2017-11-08T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">DHDL-Gewinner in der November-Box</title>
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                                            In der VOX TV Show &#039;Die Höhle der Löwen&#039; suchen Food-Startups Investoren und strategische Partner für ihre Produkte. &quot;HELGA&quot; heißt das Produkt, das die Gründerinnen Anneliese Niederl-Schmiedinger, Renate Steger und Ute Petritsch den &quot;Löwen&quot; Frank Thelen, Ralf Dümmel, Dagmar Wö...
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                  In der VOX TV Show &#039;Die Höhle der Löwen&#039; suchen Food-Startups Investoren und strategische Partner für ihre Produkte. &quot;HELGA&quot; heißt das Produkt, das die Gründerinnen Anneliese Niederl-Schmiedinger, Renate Steger und Ute Petritsch den &quot;Löwen&quot; Frank Thelen, Ralf Dümmel, Dagmar Wöhrl, Judith Williams und Carsten Maschmeyer vorgestellt haben. Wie sie ihren Auftritt selbst erlebt haben, berichten sie hier.  
   Was hat Euch bewogen, als Startup in &#039;Die Höhle der Löwen&#039; anzutreten?&amp;nbsp; Wir möchten mit HELGA und Folgeprodukten Deutschland erobern und benötigen dafür einen gut vernetzten und etablierten Vertriebsexperten am deutschen Markt.  
   Wie habt Ihr Euch denn vorbereitet? Habt Ihr Hilfe bei der Vorbereitung bekommen?  Der Anruf, ob wir bei DHDL mitmachen wollen, kam überraschend. Da wir aus Österreich sind, kennen wir eher das lokale Format (2 Minuten, 2 Millionen) und wussten nur wenig über DHDL. Wir haben daher einige Sendungen aus den Vorjahres-Staffeln gesehen und versucht uns gut auf die möglichen Fragen vorzubereiten. Die Sendung wurde bereits vor einiger Zeit aufgezeichnet.  
   Wie habt Ihr den Dreh empfunden?  Zum Teil waren wir recht nervös und haben dennoch hoch gepokert und das dementsprechende Angebot revidiert. Wir haben bis zum Schluss gezittert, aber es ist zum Glück alles gut gegangen. Es war dann spannend zu sehen, welche Szenen zusammen geschnitten wurden. Schade fanden wir etwa, dass jener Teil, in dem wir den Löwen unsere bisherigen Erfolge in Deutschland vorstellten, raus geschnitten wurden – Nordsee hat ja schon sehr früh (im Oktoer 2016) das Potenzial von HELGA erkannt und uns in allen 356 Filialen in Deutschland und Österreich auf die Menükarte gesetzt. Das ist natürlich großartig und es hätte uns gefreut, wenn das auf Sendung gegangen wäre.   
   Wie ist es denn, den Löwen gegenüber zu stehen?  Im Kopf rattert es: Nur nichts vergessen, bloß nicht stolpern, ......Das Gefühl ist ambivalent, als Gründerin möchtest du dein Unternehmen unweigerlich gegenüber den kritischen Nachfragen der Löwen verteidigen, wenn du ausreichend verteidigt hast, möchtest du aber doch eine Partnerschaft, es ist wie ein Spiel mit dem Feuer. Die Löwen stehen ja nicht jedem Pitch positiv gegenüber.  
   Mit welchen Gefühlen/Erwartungen seid ihr in die Sendung gegangen?  Landläufig ist ja bekannt, dass Löwen keine Algen fressen. Und doch konnten wir sie mit unserer Begeisterung für Algen anstecken. Und wie heißt es so schön: Schlagfertigkeit ist das, was einem drei Stunden später einfällt.... Selbst ist man wahrscheinlich immer sehr kritisch mit der eigenen Leistung. Wichtig ist aber, dass wir einen Löwen überzeugen konnten und hoffentlich den Leute vor dem Fernseher eine spannende Episode bieten und sie neugierig auf Alge machen konnten.  
   Fauchen die Löwen oder sind das doch eher Kätzchen?  Zu den Tiermetaphern müssen wir anmerken, dass wir algenbedingt ja eher mit Fischen als mit Löwen in Verbindung gebracht werden. Daher ist das Gebrüll schon sehr aufsehenerregend. Hoffen wir mal, dass am Ende unser Löwe unsere Konkurrenz aus dem Weg faucht.  
   Wie schätzt Ihr den Auftritt der Löwen rückblickend ein?  HELGA polarisiert, das war von Firmengründung an so. Das war auch bei den Löwen so. Ralf erwies sich als Glücksgriff, das können wir jetzt mit Sicherheit sagen. Das Know-How über Algen von Judith hat uns erstaunt und gefreut. Wir wussten ja nicht, wie der Endbericht aussieht. Uns war aber bereits beim Drehen des Casting-Videos klar, dass in einer Viertelstunde das Potenzial der Algen kombiniert mit unserer Firmensituation möglicherweise anders als geplant dargestellt wird. Das Positive daran ist die Reichweite, die wir ohne die Teilnahme an der Sendung nicht hätten. Wichtig ist uns, dass die Leute die HELGA probieren, egal ob sie es aus Sympathie oder Antipathie tun. Neugierde als erster Impuls, gefolgt von Überzeugung.   
   Jetzt mal ehrlich...die Löwen kennen die Startups doch vorab und können sich darauf vorbereiten?  Wir hatten den Eindruck, dass darauf stark geachtet wird, dass es keinen Kontakt zwischen Löwen und uns Unternehmerinnen gibt. Dadurch dass wir aus Österreich sind und eher in der lokalen österreichischen Start-up Szene bekannt sind, kannten wir die Löwen auch nicht aus einer anderen Start-up Veranstaltung.  
   Was ist Eure wichtigste Erfahrung, die Ihr künftigen Teilnehmern der Sendung mitgeben würdet?&amp;nbsp; Die Löwen beißen nicht:-)))  
   Da Ihr jetzt Ralf Dümmel persönlich kennen gelernt habt – ist er tatsächlich so, wie er sich auch in der dritten Staffel gezeigt hat?  Ralf Dümmel kommt sehr authentisch in der Sendung rüber. Uns gefällt an ihm, dass ihm der Reichtum nicht in den Schoß gelegt wurde und sich aus eigener Kraft nach oben gearbeitet hat. Somit ist er auch ein Vorbild für uns und HELGA. Als Ralf Dümmel HELGA ohne Glas probiert hat, mit den Worten: „Ich bin ein Flaschenkind“, nahm uns das ein wenig von der Nervosität, mit der man natürlich vor den Löwen und den Kameras steht.  
   Warum habt Ihr Euch für Ralf Dümmel entschieden?  Ralf Dümmel hat das Potential von HELGA erkannt und ist ein absoluter Vertriebsprofi. Er wird uns unterstützen um mit HELGA den deutschen Markt zu erobern. Ralf Dümmel ist für uns die beste Lösung und ein prima Match! An Judith Williams hat uns in der Sendung erstaunt und begeistert, dass sie ein riesengroßer Algenfan ist.  
   Kümmert sich der Löwe persönlich um Euch? Wie läuft die Zusammenarbeit?  Dieser Deal ist ein großer Schritt für uns und wir arbeiten sehr intensiv und konstruktiv mit Ralf Dümmel und seinem Team zusammen. Ralf und sein Team bringen sich vor allem im Vertrieb ein, so wie er es in der Sendung versprochen hat. Wir besprechen gemeinsam durch welche Kunden-Kanäle wir wie ansprechen können und wie wir HELGA so vielen Leuten als möglich zum Kauf anbieten können. Wir ziehen an einem Strang und sind sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit. Ralf und sein Team arbeiten ebenfalls sehr schnell und effizient. Mit der Investition in HELGA und die Algen hat das Unternehmen DS Produkte ihre Innovationsfreude - und Offenheit einmal mehr bewiesen.  
   Helga ist in der Food Innoation Box im November mit dabei und kann von 50 Gastronomen und Hoteliers getestet werden. Die Bewerberfrist läuft noch bis zum 12. November.&amp;nbsp;   
   Food Innovation Box November   
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                            <updated>2017-10-08T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Food Innovation Box &#039;Oktober&#039;</title>
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                                            Das Interesse an der ersten Food Innovation Box im September war riesig. Das motiviert uns natürlich besonders auch im Oktober wieder eine Box mit 5 spannenden Produkten zu packen.
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                    Das Interesse an der ersten Food Innovation Box im September war riesig. Das motiviert uns natürlich besonders auch im Oktober wieder eine Box mit 5 spannenden Produkten zu packen,&amp;nbsp;die jetzt&amp;nbsp;    hier bestellt    &amp;nbsp;werden kann.    
  In der Oktober-Box sind diese Produkte enhalten:&amp;nbsp;  
    ✓   &amp;nbsp;  Nutringo  - Brot aus Urkorn  
     ✓  &amp;nbsp;  HangoverShot &amp;nbsp;- Fit im Alltag  
    ✓  &amp;nbsp; HaselHerz  - Levantiner Haselnüsse  
    ✓  &amp;nbsp; HejBar  - Live healthy  
    ✓  &amp;nbsp; Lenchen &amp;nbsp;- Lebkuchen Pralinen  
   Die Boxen werden ab dem 8. Oktober an die teilnehmenden Profitester verschickt. Ca. 14 Tage später führen wir eine Online-Umfrage zum Testerlebnis durch. Dabei wollen wir herausfinden, für welchen Einsatzbereich die Produkte besonders geeignet sind. Denn das sind wertvolle Hinweise für die jungen Hersteller und wichtige Informationen für Produktoptimierungen. &amp;nbsp;  
  Hier bestellen  
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                            <updated>2017-09-12T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">&quot;Ich verbringe 1 Stunde pro Tag mit der Suche nach Neuem.&quot;</title>
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                                            Sternekoch Jens Rittmeyer hat mit uns über Innovation gesprochen und uns verraten, dass er jeden Tag 1 Stunde mit der Suche nach Neuem verbringt.
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                <![CDATA[
                   Sternekoch Jens Rittmeyer hat mit uns über Innovation gesprochen und uns verraten, dass er jeden Tag 1 Stunde mit der Suche nach Neuem verbringt.   
  Jens Rittmeyer ist seit Februar Küchenchef im       Hotel &#039;Navigare&#039;      &amp;nbsp;in Buxtehude unweit der Elbe. Ohne zu zögern hat er die Terminanfrage für ein Gespräch über unsere Initiative &#039;Mehr Sichtbarkeit für Food-Startups und Manufakturen im Gastgewerbe&#039; bestätigt. Ich wollte Jens Rittmeyer unbedingt treffen, weil er Gast bei unserem diesjährigen Food Innovation Camp im Juli in der Handelskammer in Hamburg war. Dort hat er nach eigenen Worten 6 Stunden damit verbracht, die Aussteller und ihre Produkte genau unter die Lupe zu nehmen. Und das mit Erfolg. Mit Anna Gliemer von       gleem       ist bereits eine enge Zusammenarbeit entstanden und auch mit einem weiteren Aussteller gibt es bereits konkrete Pläne.&amp;nbsp;  
  Zu Beginn des Gesprächs wollte ich wissen, was ein innovatives Produkt ist. &quot;Regional, junge Menschen, gute Zutaten, rohe Ware, Handarbeit.&quot; Es geht ihm um die Philosophie und die Person, die die Philosophie mit guten Zutaten umsetzt. Dabei spielt das Thema Regionalität eine ganz entscheidende Rolle. &quot;Ich kann doch hier keine Marmelade aus dem Schwarzwald anbieten&quot;, sagt er mit Blick auf Altes Land, Dithmarschen und die Vierlande. Interessant ist, wo Jens Rittmeyer auf die Suche nach Neuem geht. Natürlich schaut er sich in der Gegend bei Landwirten um und besucht regionale Messen und Veranstaltungen. Aber er nimmt sich gerne auch mal 2 Stunden Zeit und stöbert bei EDEKA. Insgesamt verbringt er im Schnitt 1 Stunde pro Tag mit der Suche nach Neuem. Dabei ist ihm der direkte Kontakt zum Hersteller extrem wichtig. &quot;Natürlich kann nicht der ganze Betrieb nur mit Direktlieferanten bedient werden&quot;, gibt er zu, doch seine Idealvorstellung wäre es schon.&amp;nbsp;  
  Tipps von Kolleginnen und Kollegen spielen eine eher untergeordente Rolle, bei der Suche nach Inspiration. &quot;In Deutschland kocht jeder sein eigenes Süppchen. Ganz anders als in Frankreich oder Skandinavien.&quot; Den genauen Grund dafür, konnte aber auch Jens Rittmeyer nicht liefern.     
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                            <updated>2017-09-08T07:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Fertig gepackt: 5 Neuheiten in der Food Innovation Box &#039;September&#039;</title>
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                                            Die erste Food Innovation Box mit 5 Produktneuheiten von Manufakturen und Food-Startups ist gepackt und fertig für den Versand. Gastronomen und Hoteliers können noch bis zum 31. August eine Box kostenlos bestellen und mit ihrer Meinung jungen Food-Unternehmern helfen sich und ...
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                   Die erste     Food Innovation Box    &amp;nbsp;mit 5 Produktneuheiten von Manufakturen und Food-Startups ist gepackt und fertig für den Versand. Gastronomen und Hoteliers können noch bis zum 31. August eine Box kostenlos     bestellen     und mit ihrer Meinung jungen Food-Unternehmern helfen sich und ihr Produkt weiter zu entwickeln.&amp;nbsp;   
  In der ersten Box mit dabei sind:&amp;nbsp;  
   ✓ &amp;nbsp; gleem  - Finest Natural Sweets  
   ✓ &amp;nbsp; foodloose  - Knackige Bio-Riegel  
   ✓ &amp;nbsp; BROX  - Oma&#039;s Knochenbrühe  
   ✓ &amp;nbsp; lycka  - Mini Power-Riegel  
   ✓ &amp;nbsp; myChipsBox  - Die Innovation im Chips-Markt  
   Die Boxen werden ab dem 1. September an die teilnehmenden Profitester verschickt. Ca. 14 Tage später erhalten alle eine Online-Umfrage zum Testerlebnis. Dabei wollen wir herausfinden, für welchen Einsatzbereich die Produkte geeignet sind. Denn das sind wertvolle Hinweise für die jungen Hersteller und wichtige Informationen für Listing Gespräche mit dem Fachhandel. &amp;nbsp;  
  Hier bestellen  
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                            <updated>2017-08-26T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Ralf Dümmel im Interview: „Deutschland hat so tolle Innovationen“</title>
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                   Ralf Dümmel ist bekannt aus der Vox-Sendung „Die Höhle der Löwen“ und sorgt dafür, dass innovative Produkte im Handel landen. Auf dem Food Innovation Camp in Hamburg informierte sich Ralf Dümmel, Inhaber von DS Produkte, über Innovationen, gab Start Ups Ratschläge und motivierte Unternehmer aus dem Gastgewerbe, innovativer zu sein.   
   DerProfitester: Herr Dümmel, wie wichtig sind Innovationen?   
   Ralf Dümmel:  Ich bin mir sicher, dass Innovationen sehr wichtig sind – und das nicht nur im Food-Bereich, sondern in allen Bereichen. Wenn man sich vom Wettbewerb unterscheiden will – und das gilt für den Handel genauso wie für Startups, Lieferanten und die Gastronomie – dann ist es wichtig, dass man unterschiedliche Produkte hat und neue Ideen auf den Markt bringt. Ich kann aus dem Schwerpunkt meiner Aktivitäten nur sagen: Der Handel schreit geradezu nach Innovationen.  
   Handel ist das eine, Gastronomie das andere: Wie wichtig sind aus Ihrer Sicht Innovationen für die Gastronomie?    Ich glaube, dass man das gar nicht so differenzieren muss: Handel oder Gastronomie. Die Zukunft liegt in den Innovationen, weil man anders sein muss als andere. Wenn ich ein Restaurant habe und daneben ist ein anderes Restaurant, dann muss ich mich differenzieren. Das gilt auch für Hotels. Ich glaube, dass Innovation zukünftig für den Erfolg entscheidend ist.  
   Früher war die Gastronomie der Innovationstreiber, hat neue Produkte schnell auf die Karte gesetzt. Jetzt hat der Handel diese Rolle übernommen. Woran liegt das?    Die ganze Start Up-Szene ist in Bewegung, und der Handel hat sehr schnell gelernt, dass es wichtig ist, schnell mit der Ware draußen zu sein. In der Gastronomie sind einige wenige ähnlich innovativ, aber – in der Tat – die Masse hinkt etwas hinterher und hat Nachholbedarf.  
   Also: Ein Aufruf an die Gastronomie, innovativer zu sein?    Ich rufe alle auf, innovativ zu sein. Deutschland ist so innovativ, wir haben so viele tolle Gründer – und deshalb glaube ich, dass alle daran mitarbeiten müssen, diese Produkte den Menschen zugänglich zu machen Er macht doch Spaß etwas Neues zu machen, und am Ende dann damit erfolgreich zu sein. Insofern rufe ich auch die Gastronomie dazu auf, sich über Innovationen zu informieren und diese in ihr Angebot aufzunehmen.  
   Das Interview führte Andreas Türk   
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                            <updated>2017-08-06T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Food Innovation Box - Probierbox für das Gastgewerbe</title>
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                                            Probierboxen mit neuen Produkten gibt es schon seit Jahren für den Endverbraucher – und jetzt auch für die Gastronomie und die Hotellerie. Wir stellen vor: die Food Innovation Box von DerProfitester. 
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                   Probierboxen mit neuen Produkten gibt es schon seit Jahren für den Endverbraucher – und jetzt auch für die Gastronomie und die Hotellerie. Wir stellen vor: die    Food Innovation Box    von DerProfitester.&amp;nbsp;   
  Neue Food- und Beverage-Produkte kommen laufend auf den Markt. Doch längst nicht alle Neuheiten finden ihren Weg ins Sortiment von Hotels, Bars, Restaurants oder der Gemeinschaftsverpflegung. Dabei ist Abwechslung und Probierbereitschaft in den letzten Jahren zu einem eigenen Konsumtrend geworden, Foodies und Genießer lieben es, Neues zu entdecken und zu testen.  
  Hier kommt DerProfitester.de ins Spiel, der Marktplatz für den kostenlosen Test neuer Produkte, exklusiv für die Gastronomie und die Hotellerie: Jeden Monat verschickt der Anbieter den Mitgliedern – über 1.000 Gastronomen und Hoteliers sind schon dabei – eine Box mit neuen, innovativen Produkten, die „Food Innovation Box“ mit jeweils fünf bis sieben Produktneuheiten. Eine kurze Registrierung reicht aus, schon können Gastronomen und Hoteliers können ihre persönliche Box bestellen und die darin enthaltenen Produkte im eigenen Betrieb mit Kollegen oder Gästen testen.  
  „Mit der Food Innovation Box wollen wir Gastronomen und Hoteliers helfen, sich in der Flut von Produkteinführungen zurecht zu finden und die passenden Produkte für den eigenen Betrieb zu finden“, sagt Christian Fiedler, Gründer von DerProfitester.de. Im Anschluss an den Test wird eine Online-Befragung durchgeführt: „Wir wollen auch den Herstellern helfen, sich und ihre Produkte weiterzuentwickeln.“ Dafür ist die Meinung von Profis sehr wertvoll: Gastronomen nehmen bekanntlich kein Blatt vor den Mund, wenn es um die ehrliche Bewertung der Einsetzbarkeit eines Produkts geht, denn schließlich wollen sie als Wiederverkäufer damit ebenfalls Geld verdienen!  
  Den Startschuss für die Box gab Fiedler im Juli als Mitveranstalter des „Food Innovation Camps“ in der Handelskammer in Hamburg. Hier stellten 80 Food-Startups und Manufakturen ihre Produkte rund 1.200 Gästen aus Handel, Gastronomie und Hotellerie vor. Nun können die Aussteller ihre Produkte mit der „Food Innovation Box“ einem noch größeren Fachpublikum präsentieren.  
  Wer Gastronom oder Hotelier ist und Interesse hat, kostenlos und unverbindlich neue Produkte im eigenen Betrieb zu testen, kann die aktuelle „Food Innovation Box“ noch bis zum 31. August kostenlos auf www.derprofitester.de bestellen. Darin enthalten sind Neuheiten von gleem (Rawfood-Pralinen), foodlose (Bio-Riegelsnacks), Brox (Knochenbrühe), lycka (Mini-Power-Riegel) und myChipsBox (Premium-Chips). Die Neulinge in der zweiten Box werden Anfang September bei DerProfitester veröffentlicht.  
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